Nine Inch Nails – CLOSER (Romanek 1994)

29.09.2008 | 04:38 | Autor: Jannis Walz

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Mark Romanek inszeniert die Nine Inch Nails in einem Video für die Ewigkeit. Strange und großartigst.

Kyler Cooper, Gott des aktuellen Filmvorspanns, benutzte ebenfalls “Closer” im “Precursor”-Remix für sein ebenso famoses Intro zu Se7en, und feierte damit seinen Durchbruch.

Director: Mark Romanek (1994)

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Science Fiction Top Twenty (1-10)

28.09.2008 | 06:11 | Autor: Jannis Walz

Und nun meine völlig subjektive Momentaufnahme der besten Science Fiction Filme der Filmgeschichte zweiter Teil. Es folgen die Plätze Plätze 1-10…

10. Star Wars: Episode V – The Empire Strikes Back (1980)

“Luke, ich bin dein Vater!” ist wohl zu einem der meistzitierten Filmsätze geworden. Der fünfte zweite Teil brachte uns auch einen der coolsten Charaktere der Sci-Fi Geschichte: Yoda (aber NUR der Jim-Henson-Puppen-Yoda, nicht der neue CG-Yoda, der ist NICHT cool!)

9. Star Wars: Episode VI – Return of the Jedi (1983)

Mir persönlich hat der sechste dritte Teil immer besser gefallen als der Fünfte Zweite. Ich fand auch die Einführung der Ewoks immer cool, bescheuert, aber cool!

8. Planet of the Apes (1968)

Niemand hätte das so spielen können wie Charlton Heston. Und der kultigste Twist aller Zeiten:” Ihr Wahnsinnigen, ihr habt sie in die Luft gesprengt! Ich verfluche euch! Ich verfluche euch! Fade to black.

7. Blade Runner (1982)

Der “Look and Feel” dieses Films hat einen völlig neuen “Look and Feel” geschaffen. Den “Blade Runner Look and Feel”.

6. The Matrix (1999)

Die rote oder die blaue Pille, das ist hier die Frage. Der erste Teil (und nur der!) hatte damals wie eine Bombe eingeschlagen und was weiss ich wie viele andere Filme “inspiriert”. (Ich sag nur Bullet-Time).

5. The Abyss (1989)

Die Mini-U-Boote sind noch komplett handgefertigte “echte” Modelle, mal sehen ob es “3d-computergenerierte” Modelle irgendwann schaffen diesen Charme zu entwickeln. Unterwasser hört dich niemand schreien!

4. Star Wars (1977)

“Die beste Entscheidung meines Lebens!” Das sagt sich bestimmt George Lucas jeden Morgen vorm aufstehen, wenn er daran denkt die Merchandiserechte für Star Wars behalten zu haben. Der vierte erste Teil der Kult-Trilogie (Trilogie! Die Anderen gehören nicht dazu! So!)

3. Aliens (1986)

Für mich das beste Sequel aller Zeiten, Cameron nimmt sich das etablierte Viech aus dem ersten Teil und macht daraus einen der besten Actionhorrorfilme aller Zeiten.

2. Alien (1979)

Ridley Scott baut im ersten Teil auf subtilen Horror und schafft eine unerreichte Atmosphäre. Das Design des Aliens von H.R. Giger ist für die Ewigkeit. Im Weltall hört dich niemand schreien!

1. 2001: A Space Odyssey (1968)

Stanley Kubrick setzt hier Maßstäbe. Der beste Film aller Zeiten! Ich kann Leute nicht verstehen, die 2001 langweilig finden, aber die sind dann auch eher von der Kategorie “Transformers ist mein Lieblingsfilm!”.

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Science Fiction Top Twenty (11-20)

28.09.2008 | 01:57 | Autor: Jannis Walz

Tadaah. Schon wieder so eine Liste … danach ist erstmal Listenpause, versprochen. Nun also meine völlig subjektive Momentaufnahme der besten Science Fiction Filme der Filmgeschichte. Und damits wieder schön unübersichtlich wird kommen erstmal die Plätze 11-20…

21. The Quiet Earth (1985)

21? Tja wenn man was vergisst wird einfach nachträglich die Liste erweitert, ist ja schließlich mein Blog. Ich liebe Filme in denen einfach jemand durch leere Landschaften und Städte läuft und sich wundert warum keiner mehr da ist. Alternativ können auch noch Zombies rumlaufen, aber nicht mal die gibts hier. Sollte man sich nicht entgehen lassen, kommt ca. ein mal im Jahr im ZDF-Nachtprogramm.

20. Metropolis (1927)

Heute sicherlich ein wenig naiv vom Inhalt, aber das Artwork und Setdesign hat so ziemlich alles was danach kam im Science Fiction Genre stark beeinflusst.

19. The Thing (1982)

Snake wird in einer Forschungsstation im vereisten Nirgendwo von nicht Irdischen attackiert. Im Eis hört dich niemand schreien!

18. The Terminator (1984)

Im ersten Teil noch sehr B-Movie, aber Kult. Allgemeiner Tipp zu Filmen Arnold Schwarzenegger Filmen, immer in “Originalsprache” schauen, verdoppelt ad hoc den Spass mit dem Fürst von Kalifornien.

17. Back to the Future (1985)

Marty McFly reist zack nach 1955 um seine Eltern zu optimieren dann zack zurück nach 1985 um mit Doc Brown zack nach 2025 zu reisen um Martys Gören zu optimieren und wiederum zack nach 1885 um die Urverwandschaft zu pimpen um dann schwupps wieder zuweilen nach Zeiten zu kommen. Das warn jetzt alle drei Teile, aber nur der Erste ist uneingeschränkt zu empfehlen.

16. TRON (1982)

Vorreiter in Sachen visuelle Effekte. Und der beste Name für einen Bösewicht ever: “Master Control Programm”, da kriegt man ja schon Schiss vom hören!

15. Solaris (2002) Solyaris (1972)

Ob neu ob alt, beides gute Filme! Neu: Allein schon der Soundtrack von Cliff Martinez, dafür lohnt es sich schon den Film nur zu hören. Alt: Sehr lange Einstellungen, deshalb ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber natürlich ein “sollte man mal gesehen haben”-Film

14. Brazil(1985)

Ein Film denn man guten Gewissens als “weird” bezeichnen, trotzdem mit ernsthaftem Kern und Monty Python Bonus.

13. Donnie Darko (2001)

Donnie sieht in Visionen nen Hasen, der ihm das Ende der Welt verkündet. Da bin ich Drew Barrymore ewig Dankbar für, dass sie diesen Film produziert hat. Wenn gegen Ende die “Mad World”-Montage kommt, krieg ich immer Gänsehaut.

12. Nineteen Eighty-Four (1984)

Wo kann ich dieses New Speak Dictionary kaufen? Die Szene mit dem Rattenkäfig geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Wie viele Finger sehen sie?

11. Terminator 2: Judgment Day (1991)

James Cameron nimmt sich dem Thema an und gehts im zweiten Teil wesentlich Gross-budgetierter an, hat damals neue Standards gesetzt (bei den visuellen Effekten).

Fortsetzung folgt…

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Round One – Fight!

27.09.2008 | 05:31 | Autor: Jannis Walz

Das schöne an Schlafstörungen ist, dass man nachts live auf Phoenix so hübsche Sachen sehen kann wie Rededuelle zweier Bewerber für das Präsidenschaftsamt der US of A.

War auch diesmal wirklich unterhaltsam, keiner der Beiden hat sich nen wirklichen Klops geleistet wie Opa Bush damals. Die Bankenkrise wurde natürlich erstmal thematisiert, beide waren bemüht darauf die Wechselwirkung der “Wall Street” mit der “Main Street” zu zeigen und Ängste des kleinen Amerikaners zu beschwichtigen.

Bei der Aussenpolitik gabs dann auch mal wirkliche Unterschiede. Barack will eher Afghanistan mit Truppenstärke befrieden, während John eher erstmal den Irak absichern möchte.

Schöne Beschreibung von Putin durch McCain, der den KGB in seinen Augen erkannte. Hihi. Sowas funktioniert auch nur bei den Amis. Stelle mit gerade vor wie das wirken würde wenn Merkel sagen würde: “Und dann sah ich den KGB in seinen Augen.”

Gegen Ende fiel vor allem auf, dass McCain versuchte Obama in die Naiv-Unerfahren-Kann-Das-Nicht-Ecke zu stellen, was nur solala gut rüberkam. Solala war auch die Übertragung die dann auch noch zehn Minuten vor Schluss schlappmachte.

So insgesamt würd ich mal auf Unentschieden tippen.

Nächste Woche gibts dann das erste Vizeduell, was ja meist interessanter sein soll, so vom Entertainmentfaktor, hab ich mir sagen lassen. Die Palin ist bestimmt für den einen oder anderen Gassenhauer gut…

…jetzt bin ich doch ein bisschen sehr müde und werd mal morgen schauen, was für einen Stuss ich hier geschrieben habe.

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My Life in Films 6 – “Right Here. Right Now”

27.09.2008 | 01:41 | Autor: Jannis Walz

Der sechste Teil meiner völlig subjektiven Momentaufnahme der Filme, die mich beim Erstbeschau mehr oder weniger stark beeindruckt haben in chronologischer Reihenfolge. Diesmal “Right Here. Right Now”.

51. Requiem for a Dream (2000)

Film für flaues Gefühl im Magen nach Filmgenuss.

52. Sophiiiie! (2002)

Kleiner deutscher Film, fast unbekannt. Intensiv! Anschauen!

53. 28 Days Later… (2002)

Faszinierende Bilder von einer leeren Londoner Innenstadt. Und dann kamen die Zombies! Yeah!

54. Cannibal Holocaust (1980)

Die Tierszenen (Vor allem die Schildkröte) sind bestimmt nichts für Tierfreunde. Der Regiesseur stand übrigens vor Gericht, weil man vermutete, dass bei den Dreharbeiten Menschen getötet wurden. Stimmt aber nicht. Und wer dachte, dass Idee zu Blair Witch Project originell war wird eines Besseren belehrt. Review

55. Aguirre, der Zorn Gottes (1972)

Wenn Kinski am Schluss alleine auf dem Floß den Amazonas runterfährt und dabei mit Off-Monolog in die Kamera stirrt merkt man, dass er ein ganz Großer war. Die Doku zu den Dreharbeiten (“Mein liebster Feind” von Werner Herzog) ist mindestens genauso interessant, da sieht man Kinski dann als herrlichen egozentrischen Choleriker. Ausschnitt aus der Doku.

strong>56. Irréversible (2002)

Nichts für schwache Gemüter: 1. Monica Belluci in der Unterführung 2. Der Feuerlöscher 3. Die Reverse-Erzählweise. In Sachen Storytelling eine Bombe.

57. Donnie Darko (2001)

Donnie sieht den Weltuntergangshasen. Baut eine magische Atmosphäre auf.

58. Sen to Chihiro no kamikakushi (2001)

2D-Zeichentrickfilm, der mich echt gepackt hat. Da darf man nochmal Kind sein. Dieser Miyzaki ist ne Kreativwundermachine sag ich euch.

59. Festen (1998)

Dogma lieben gelernt. Selten so was Intensives erlebt. Ab einem gewissen Zeitpunkt sitzt man direkt mit am Tisch der Familienfeier.

60. United 93 (2006)

Bisher einziger brauchbarer Film zur 9/11-Thematik. Toller Doku-Style. “Bloody Sunday” von Paul Greengrass ist ebenso empfehlenswert.

Weiter gehts dann mit Folge 7 im Jahr 2014.

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My Life in Films 5 – “Twenty Four Frames”

26.09.2008 | 20:22 | Autor: Jannis Walz

Der fünfte Teil meiner völlig subjektiven Momentaufnahme der Filme, die mich beim Erstbeschau mehr oder weniger stark beeindruckt haben in chronologischer Reihenfolge. Diesmal “Twenty Four Frames”.

41. Goodfellas (1990)

Niemand spielt kleine Verrückte so glaubhaft wie Joe Pesci. Und niemand erzählt Mafiageschichten so gut wie Martin Scoresese.

42. 2001: A Space Odyssey (1968)

Wenn HAL am Ende zum Heartbeat-Basssound “Hänschen Klein” brummt bin ich zuhause.

43. Lola rennt (1998)

Film der Durchbrüche. Potente, Bleibtreu, Tykwer, der neue junge deutsche Film. Richtig gut.

44. The Sixth Sense (1999)

Wer hätte gedacht, dass Bruce Willis breits am Anfang…

45. Fight Club (1999)

Der Film hat es geschafft, dass man wirklich Bock drauf hatte sich gegenseitig auf die Fresse zu hauen. Die Einstellung, bei der sich das Zimmer langsam mit IKEA FURNY Möbeln füllt ist ganz große Klasse.

46. The Matrix (1999)

Ledermäntel , Coole Sprüche, Kugeln in Superzeitlupe. Auf gings ins effektechnische neue Jahrtausend.

47. Toy Story 2 (1999)

Ich liebe es, wenn der T-Rex sich verzweifelt darüber beschwert, dass er beim videospielen nicht gleichzeitig das Steuerkreuz und die Buttons bedienen kann (wegen seiner kurzen Arme). Grandiose Verarsche von unzähligen Filmen des Sci-Fi Genres.

48. Cidade de Deus (2002)

Verdient ganz oben auf vielen Toplisten. Beim ersten Gucken fand ichs ein wenig irritierend, dass Xavier Naidoo in der deutschen Synchro das Voice-Over spricht.

49. Lost Highway (1997)

Mein erster David Lynch Film. Weird. Strange. Surreal. Wunderbar.

50. Die Innere Sicherheit (2000)

Terrorismusthematik ohne moralischen Zeigefinger. Hat was.

Fortsetzung folgt…

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VINCENT (Burton 1982)

26.09.2008 | 02:49 | Autor: Jannis Walz

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Vincent Malloy is seven years old
He’s always polite and does what he’s told
For a boy his age, he’s considerate and nice
But he wants to be just like Vincent Price

Vincent, die Liebeserkärung von Tim Burton an Vincent Price. Und wenn das Wort Klassiker ausgelutscht ist, dann ist es in diesem Fall nicht. Klassiker!

Director: Tim Burton (1982)

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My Life in Films 4 – “Cinema Forever”

26.09.2008 | 02:47 | Autor: Jannis Walz

Der vierte Teil meiner völlig subjektiven Momentaufnahme der Filme, die mich beim Erstbeschau stark beeindruckt haben in chronologischer Reihenfolge. Diesmal “Cinema Forever”.

31. Terminator 2: Judgment Day (1991)

John Connor zockt in einer Spielhalle den Automaten “After Burner”. Gut, dacht ich mir, das Spiel muss ich auch für meinen Mega Drive haben. War nicht ganz so toll wie im Film. 120 Mark fürn Arsch.

32. Se7en (1995)

Als wir aus dem Kino kamen waren alle euphorisch und aufgedreht so etwas Gutes gesehen zu haben.

33. Pulp Fiction (1994)

Der Kultfilm der Neunziger. Zu oft geschaut. Ich hab mich überguckt.

34. Full Metal Jacket (1987)

Private Pyle pustet sich auf dem Klo die Birne weg mit super Sounduntermalung. Eine der besten Szenen der Filmgeschichte.

35. The Quiet Earth (1985)

“Du bist das einzige Görl auf der Welt für mich, Babe!” Toller Satz, toller Film.

36. Trainspotting (1996)

“Ich sag Ja zum Leben”. Toilettentauchen, kalter Entzug, Frühstück, fliegendes Bierglas, Englands schönste Tore. Kult! Kult! Kult!

37. Nineteen Eighty-Four (1984)

Es wird gut rübergebracht, dass man in so einer Zukunft nicht gerne leben möchte

38. From Dusk Till Dawn (1996)

Waren mächtig stolz da hineingekommen zu sein, da wir noch nicht 18 waren.

39. Braveheart (1995)

William Wallace macht die Engländer platt. Man hört sich stumm Richtung Fernseher rufen: “Druff, die hamms verdient!”

40. Fear and Loathing in Las Vegas (1998)

Johnny Depp und Benicio Del Toro beim ultimativen Trip in Las Vegas zusehen hatte einen selbst ganz dizzy gemacht. Depp im Saurierkostüm oder Del Toro in der Badewanne sind legendär.

Fortsetzung folgt…

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My Life in Films 3 – “VHS Times”

25.09.2008 | 19:23 | Autor: Jannis Walz

Der dritte Teil meiner völlig subjektiven Momentaufnahme der Filme, die mich beim Erstbeschau mehr oder weniger stark beeindruckt haben in chronologischer Reihenfolge. Diesmal “VHS Times”.

21. Alien (1979)

Dabei wurde “Spannung im Film” für mich neu definiert.

22. Aliens (1986)

Dabei wurde “Action im Film” für mich neu definiert.

23. Idi i smotri (1985)

Bilder, die man nicht vergisst. habe den Film erst letzte Woche wieder gesehen und er ist genauso gut wie ich ihn in Erinnerung hatte.

24. Sneakers (1992)

Die Lautlosen. Ich wollte auch so einen kleinen schwarzen Kasten mit dem man überall reinkommt.

25. Delicatessen (1991)

Surreales Meisterwerk. In dem Haus wohnen nur Verrückte. Aber Liebenswerte.

26. Monty Python and the Holy Grail (1975)

Niemals! Niemehr! Niesen! “Lachen” erhielt eine neue Bedeutung beim Genuss meines ersten Monty Python Films.

27. The Running Man (1987)

Shows wie “Climbing for Dollars”, die im Film als Horrorszenario fürs zukünftige TV dargestellt werden, sind mittlerweile längst vom Unterschichtenfernsehen übertroffen.

28. The Terminator (1948)

“Aail bi bag!”

29. They Live (1988)

Tolle Szene bei der sich zwei Ex-Catcher gefühlte zwei Stunden drum prügeln damit einer von Beiden ne Brille aufzieht um zu sehen. Ich mag Trash.

30. Under Siege (1992)

Bei Alarmstufe Rot sah ich zum ersten Mal Steven Seagal mit One-Face-Acting. Wie Erika Eleniak aus der Torte hüpft fand ich auch toll.

Fortsetzung folgt…

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Tierwelt

24.09.2008 | 21:14 | Autor: Jannis Walz

Neulich beim Gutenachtkippchen:

Jannis steht im Garten.

Waschbär läuft vorbei, bleibt stehen.

Waschbär guckt Jannis dumm an, Jannis guckt Waschbär dumm an.

Waschbär läuft weiter.

Jannis denkt sich so, war das ein Waschbär?!?

Pause.

Zweiter(!) Waschbär läuft vorbei.

WaschbärZwei guckt Jannis dumm an, Jannis guckt WaschbärZwei dumm an.

WaschbärZwei läuft weiter…

Jannis, verwirrt.

Wahnsinn, wenn man auf dem Land wohnt braucht man keinen Zoo. Auf jeden Fall sind Waschbären aber cooler als Kabelbeisser. Vielen Dank, Herr MARDER!!!

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