Leftfield feat. Africa Bambaata – AFRICA SHOX (Cunningham 1999)

22.06.2009 | 14:07 | Autor: Jannis Walz

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Bei diesem Glanzstück könnte ich ständig auf Pause drücken, ausdrucken und mit Posterstrips an die Wand drücken. Ich fahr ja dermaßen auf diesen Khondji-düster-dunkel-edel-Look ab. Kann man extrem nennen.

Leider gibts das Video in der okay-Version hier derzeit nicht zu sehen, da sich GEMA und Youtube wohl noch nicht geeinigt haben. Aber ist doch auch mal schön Elipsen statt Kreise zu sehen wie in dem Hochformat hier. Am Ende bleibt halt die Gewissheit, dass es in anderen Ländern zur Zeit etwas internetter zugeht als bei uns.

Director: Chris Cunningham (1999)

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Mehr Senf!

16.06.2009 | 19:14 | Autor: Captain Awesome

awesomePreviously, on chaosmatisch:
Einführungen und der rote Murks [...] Eine Liste [...] meinen spezifischen Sempf dazu [...] Mittlerweile gehören schnuckelige Introsequenzen zum guten Bild und Ton beim Kinofilm.”

 

Hey now! Da waren aber auch einige TV-Intros dabei. Und irgendwie ist es den Vorspännen von True Blood, United States of Tara und Dexter gemeinsam, dass sie weit besser sind, als die Show, die danach kommt. Ist vielleicht manchmal nicht so gut, mit einer dermaßen hohen Erwartungshaltung zu starten. Selbst das Dawn of the Dead Remake, das wirklich gelungen war, konnte nie an die verstörende Wirkung der Opening Titles mehr herankommen.

OK, Se7en hat die künstlerische Introsequenz wieder populär gemacht, nachdem Lucas mit Star Wars so einen “Brauchen mer net”-Trend losgetreten hatte. Aber in Vergessenheit gerieten dadurch die ikonischen Openings von z.B. Hitchcock und Leone nicht. Sogar heute kann man die Einflüsse noch an jeder Ecke spüren. Fincher selbst hat in Panic Room (momentan nachgemacht in Fringe) eindeutig North by Northwest zitiert (und vergessen wir nicht die ebenfalls herausragenden Credits für Fight Club und The Game).

Dann war da neuerlich Vacancy, wo man sich wohl dachte: “wenn wir schon nen Hitchcock-esken Thriller über nen durchgeknallten Motel-Besitzer machen, dann richtig!”. Das sind wohl die am meisten von Saul Bass/Bernard Herrmann-inspirierten Titles seit Gus Van Sants Psycho-Remake:

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Nicht zu vergessen die Opening Credits zu Mad Men (hier hält die Show zumindest das Versprechen des Vorspanns), die einen gewissen Vertigo-Vibe ausstrahlen (in der Serie selbst gibts auch zahlreiche Zitate der Ära, von Hitchcock bis Fellini).

 

Was gabs noch so Schönes in früherer Vergangenheit?

Natürlich Catch Me If You Can, der wie Mad Men die 60s-Jazz-Primärfarben-Schattenästhetik zurückbringt:

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Stranger than Fiction, aka The Charlie Kaufman-Film, that’s not by Charlie Kaufman:

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Ebenfalls herausragend: Hard Candy. Das schöne hier ist, dass weder der Filmtitel, noch die Credits, noch die ca. ersten 20 Minuten, einem irgendeinen Hinweis darauf geben, was für eine Geschichte man hier zu erwarten hat. Schaut man ihn zum zweiten Mal, stellt man fest, dass es sich bei der Sequenz (Embedding-Verbote nerven!) um eine abstrahierte Szene aus dem Film selbst handelt - genial! Wie der ganze Film und Ellen Page, etc.

 

Honorable Mention, weil so wunderschön, aber keine Opening Sequence (was unverständlich ist, weil sooo lustig war der Fake-Elf-Movie-Vorspann nun wirklich nicht), der Abspann von Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events (und, kleiner In-Joke am Rande: Wenn es einen Track gibt, den ich im Dauerloop hören kann, ist es dieses Stück von Thomas Newman, möglicherweise, weil es in sich schon extrem repetitiv ist):

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Einführungen und der rote Murks

15.06.2009 | 18:13 | Autor: Jannis Walz

Eine Liste von achtzehen sehr guten Introseqeuenzen gibt es hier. Sehbefehl!

So, alle Beispiele angeguckt? Sehr schön. Dann gibts jetzt noch meinen spezifischen Sempf dazu:

Beispiel “Se7en”: Ziemlich sehr hervorragend.

In einem anderen Jahrtausend sah ich das erste mal den famosen “Se7en” im Kino, insbesondere die geniale Titelsequenz, die atmospärischst den Film vorgreift ohne dabei irgendetwas zu verraten. Da wusste ich: “Hey-ho, es gibt mehr als nur die Namen von den Mitarbeitern auf ne Wand zu schreiben und einfach vor den Film zu kleben!” Jahre später sieht man sich dann sowas von bestätigt. Mittlerweile gehören schnuckelige Introsequenzen zum guten Bild und Ton beim Kinofilm. Die Ausnahme bestätigt hier die Regel:

Beispiel “Der rote baron”: Ziemlich nicht hervorragend.

“Der rote Baron” zeigt uns erstmal in endlosen zwei Minuten noch den gefühlten dritten Wurstverkäufer am Set als Text auf Schwarz. Das war jetzt gemein. Kostümdesign beispielsweise ist natürlich schon wichtig, aber warum zum Geier sowas im Vorspann stehen muss? Naja, vielleicht turnt das schon ein paar Leute ab und sie ersparen sich den restlichen Cheese.

Es ist schon beachtlich wie der Film in der Summe seiner Teile so schlecht wurde. Theoretisch sind die Grundlagen für ein feines Augen- und Ohrenerlebnis vorhanden.

  • Kamera und Look sehen gut aus, vermasselts sich aber selbst durch “Ich-will-zu-perfekt-Aussehen-goldener-Schnitt-look-at-me”.
  • Die historische Vorlage hätte auch Potential zum Unterhaltungsstoff. Aber dieses ewige Gequatsche vom Gutrotmensch ist nur noch eklig (Nix gegen interpretatorische Freiheit bei historischen Ereignissen, aber hier kommts halt nur noch peinlich, weil unglaubwürdig, es fällt nicht schwer zu erahnen, dass der Manni nicht ganz so der Kumpel in der Luft war, wie hier suggeriert).
  • Die Schauspieler (Bsp.: Schweighöfer, Prahl) haben in anderen Filmen gezeigt, dass sie was können. Aber auch die werden vom allgemeinen “Bad Karma” runtergezogen.
  • Die CG-Effekt/Luftkämpfe gehen okay, aber CG hat auch gut auszusehen, nicht weniger und nicht mehr.

Zusammenfassend gesagt: Man kauft dem Film nicht ab was er einem verkauft.

Tipp: Wenn man gut gelaunt ist und sich schnell umpolen will, sollte man den roten Murks anschauen!

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Zweimal Mary Poppins bitte!

14.06.2009 | 23:46 | Autor: Jannis Walz

Heijeijei-holla-die-Waldfee! Da läuft mir die Mary, die Poppins schon zweimal diese Woche über den Weg. Und obwohl ich sie noch nie in Langform gesehen hab sind die zwei Dinger hier durchaus hörens- und sehenswert.

Also erstmal die Housevariante:
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Dort gibts noch mehr Umsetzungen von Kinderklassikergedöhnse mit Videoschnickschnack. Und hier mp3-downloads. (via)

Und zweitens die Horrorvariante:
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Das Ding schlägt ja fast noch den sehr guten Shining-Dings.

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“Miller/Gold! We sound like a fucking beer!”

13.06.2009 | 12:45 | Autor: Captain Awesome

awesomeDas ist wirklich das beste Logo für das frischfusionierte William Morris Endeavor Entertainment, das Ari Gold Emanuel, mit seiner direkten familiären Connection ins White House, dessen neue Administration doch diese ganzen tollen Wahlkampflogos gebastelt hat, auftreiben konnte?

 

Sieht wie etwas aus, das einem während dem Intro von Breaking Bad entgegenfliegt (jaja, ich hab seit dem Chemie-Grundkurs kein Periodensystem mehr gesehn, ok? Don’t email me!). Die “2″ steht offensichtlich für die zwei “E”s von ”… Endeavor Entertainment”, absolut selbsterklärend.

Ich glaub, da hat man wohl dieselbe Designagentur beauftragt, die auch unser glorreiches Mannheim-Logo verbrochen hat (omg jetzt hab ich mich geoutet!):

Mal gespannt, ob “Entourage” in seiner neuen Season den WMA/Endeavor-Merger irgendwie aufgreift. Die 6. Season startet in fast genau einem Monat, am 12. Juli! Wieder mit einigen illustren Gaststar(let)s, aber leider auch, würg, Zac Efron. Ist man denn vor der Disney-Stars-Seuche nirgends sicher!?

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Air – ALL I NEED (Mills 1998)

11.06.2009 | 20:39 | Autor: Jannis Walz

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Nach einem stressigen Tag kommt daheim an. Holt sich ein kühles Becks aus dem Kühlschrank. Setzt sich damit vor den Fernseher, während einem ein schwülwarmer Wind leicht ums Genick bläßt. Draussen twittern noch ein paar Vögel mit der orangeuntergehenden Sonne während man dieses Video schaut. Auch wenn ich das Wort “gechillt” etwas be-überansprucht finde, hier passt es perfekt zum Doku-kommt-authentisch-schön-Musikvideo.

Anmerkung: Video funktioniert auch bei einem Wetter, daß einem schon den ganzen Tag die hässliche Fratze entgegenstreckt. Gerade getestet.

Director: Mike Mills (1998)

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This video is not available in your country

11.06.2009 | 15:45 | Autor: Captain Awesome

awesomeWährend Flashwerbebanner die Internet-Geißel der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts waren, sind IP-Region-Sperren für Streams mit Sicherheit die der ausgehenden zweiten.

Zeit also, mich in den Kampf zu werfen, gegen das Bestreben der Verwertungsgesellschaften, jeden letzten Tropfen Spaß aus dem Internet herauszusaugen!

Ich werde diese Seite in Zukunft immer verlinken, wenn es um Clips geht, die hier wegen (c)-restrictions nicht abspielbar sind, so dass ich es nicht immer wieder neu erklären muss. Die Infos hier halte ich daher regelmäßig auf neustem Stand.

Voraussetzung:

kostenlos: Hotspot Shield (alle folgenden Erfahrungen basieren auf dieser Lösung)

zahlungspflichtig: US-VPN-Services wie z.B. VforVPN (hier hat man natürlich weniger bis keine Probleme mit zu knapper Bandbreite)

(Anmerkung zu Hotspot Shield: Das Tool ist zwar spyware-free, finanziert sich aber durch Einblenden von Werbebannern während der Laufzeit. Empfehlenswert ist es, die mitinstallierten Dienste auf manuell zu stellen, so dass die nicht ständig im Hintergrund laufen. Außerdem muss man damit leben, dass die Bandbreite sehr begrenzt ist, besonders zu Internet-Stoßzeiten in den USA.)

Videoportale in der Praxis:

Youtube: Das ist das unproblematischste von allen; stottert der Clip, einfach ein wenig (oder komplett) puffern lassen, oder gleich über keepvid als flv oder mp4 runterladen.

Hulu: Wenn ein Video startet, auf “pop-out” klicken und das vorherige Fenster am besten schließen. Grund: der Puffer startet sonst jedes Mal neu, wenn ein Werbebanner nachgeladen wird. Im Pop-Up-Fenster kann man dann gemütlich den Puffer volllaufen lassen und loslegen. Embedded Videos funktionieren normalerweise problemlos, wenn nicht: obige Variante benutzen.

TheWB.com: Das ist ein seltsames Teil. Früher hats genauso funktioniert wie Hulu, aber weigert sich seit neuestem, den Stream zu starten. Der Gag: Wenn der Mediaplayer einer Episode komplett geladen ist, aber mit schwarzen Bild und 0:00:00 stehenbleibt, einfach Hotspot Shield disconnecten und schwupps: The WB läuft! Auch bei allen folgenden Clips, die man auswählt. Danke, Warner Bros!

Radiostreams machen übrigens in der Regel überhaupt keine Probleme, da die Bandbreite für die durchschnittlichen 128-192k-Streams hier locker ausreicht.

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“We have to go blog, Kate!”

10.06.2009 | 21:56 | Autor: Captain Awesome

awesome

Also gut, einen Artikel pro Tag und ich lieg schon einen Tag zurück, yay!

Dude, ist es wirklich schon vier Monate her seit dem letzten Post von mir? Well, I never!

Und so viele Sachen haben sich seitdem getan, dass ich praktisch jeden Artikel von mir updaten muss:


Terminator und Dollhouse?

TSCC hat selbst diese letzte magische Season der unerwarteten Renewals nicht überlebt und man muss am Ende leider sagen, dass die schwachen Episoden den herausragenden zahlenmäßig überlegen waren. Trotzdem hat die Show zumindest versucht, tiefer in die Psychologie ihrer ikonischen Charaktere einzutauchen, was man leider von McG’s Interpretation nicht behaupten kann… Mal wieder ein Beweis dafür, wie sehr ein Trailer täuschen kann, gell Herr Chefred.?

Fazit: Nach dem recht einfallslosen BSG-Matrix-Mad-Max-Geballere werd ich TSCC wohl doch ein wenig vermissen.

Dafür ist, vorhersehbarerweise, Summer Glau ab nächster Season dann bei Dollhouse dabei, was ich immer noch nicht angefangen hab nach den verhaltenen Kritiken (selbst von Whedon-Fans). Aber dafür ist ja schließlich der (fast) serienfreie Sommer da.


Zombie-Literatur!

Wer mit “World War Z” fertig ist, kann gleich mit dem neuerschienen und schon im Vorfeld (für ein Buch, in dem nicht die Wörter “Potter” oder “Twilight” vorkommen) gehypten Literatur-Mashup “Pride and Prejudice and Zombies” weitermachen, von Jane Austen und Seth Grahame-Smith. Die ersten drei Kapitel kann man hier legal runterladen. Das ganze ließt sich dann so:

But no sooner had she grabbed the handle of her weapon than a chorus of screams filled the assembly hall, immediately joined by the shattering of window panes. Unmentionables poured in, their movements clumsy yet swift; their burial clothing in a range of untidiness. Some wore gowns so tattered as to render them scandalous; other wore suits so filthy that one would assume they were assembled from little more than dirt and dried blood. Their flesh was in varying degrees of putrefaction; the freshly stricken were slightly green and pliant, whereas the longer dead were grey and brittle—their eyes and tongues long since turned to dust, and their lips pulled back into everlasting skeletal smiles.

A few of the guests, who had the misfortune of being too near the windows, were seized and feasted on at once. When Elizabeth stood, she saw Mrs. Long struggle to free herself as two female dreadfuls bit into her head, cracking her skull like a walnut, and sending a shower of dark blood spouting as high as the chandeliers.


Monkey island!

…wird remaked (von LucasArts)!

…und fortgesetzt (von TellTale Games)!

Wow, das war unerwartet. Schade, dass Ron Gilbert nicht an Bord ist, immerhin hieß es doch von seiner Seite, dass LucasArts auf seinen Copyrights sitzt und so Fortsetzungen unter Lizenz unmöglich macht. Nunja, möglicherweise meint er ja auch wirklich, dass sein (bescheuertes) Ende von MI2 das definitive ist und es danach eigentlich nichts mehr zu erzählen gibt.

Er klingt allerdings recht enthusiastisch über die Wiederbelebung und hat aus diesem Anlass eine ausführliche Analyse des ersten Teils aus seiner heutigen Perspektive geschrieben.


Veronica Mars Movie?

…is dead, dead, dead! (it’s the economy, stupid!)

Als Trostpflaster läuft aber der komplette VM-Cast (gemischt mit ein paar Apatow-Leuten, was nicht verwundert, da Paul Rudd mitproduziert) durch Rob Thomas’ viel bessere neue Starz-Comedy “Party Down” (die eigentlich einen eigenen Artikel verdient hätte, *memoanmichselbst*).


Jericho Movie?

Sagen wir mal, s.o., man sollte etwas vorsichtig sein mit überschwänglichen Geschichten von Produzenten, die ein bisschen die Hypemaschine bei den Fans anwerfen, bevor sie auch nur einen Pitch, geschweige denn ein Script den Studios vorgelegt haben.

Allerdings sollte “Day One” ab nächster Season bei NBC die vorhandene Lücke ganz gut füllen, oder kommt nur mir folgende Premise recht bekannt vor:

In the aftermath of a global event that devastates the world’s infrastructures, a small band of survivors strives to rebuild society and unravel the mysteries of why the event took place and what the future has in store. Told from the point of view of an eclectic group of neighbors in a Van Nuys, California apartment building, this journey of survival will show us that hope is found in the smallest of victories and heroes are born every day.


Las Chicas Gilmore!

Lauren Grahams “Guys and Dolls”-Revival fiel bei Kritik und Zuschauern durch, wird am Sonntag frühzeitig abgesetzt. Oh, und ihre Comedy “Let it go/The Bridget Show” bei ABC? Tot.

Damit sind dann also beide Girls arbeitslos. Zumindest im Schauspielgewerbe, denn Ms. Bledel scheint nämlich wieder zu ihren Modelling-Roots zurückzukehren.

Vorher kommt aber unter anderem noch ihre Fox Atomic (auch tot) Searchlight-Comedy “Post Grad” in die Kinos, was man vielleicht als Gilmore Girls Movie-Ersatz in generisch-langweiligem RomCom-Format sehen könnte:

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(Uh, ein “wir erzählen den kompletten Film”-Trailer. Gibts da einen Fachbegriff für, Herr Chefred.?)


The Late Night Wars!

Eh, Jimmy Fallon ist awkward as usual und Conan macht dieselbe Show jetzt an der Westcoast ne Stunde früher und wieder mit Andy Richter. Muss man nicht viel drüber schreiben. Wie wärs dafür mal mit Jimmy Kimmel und seiner genialen “Unnecessary Censorship”-Reihe?

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Battle of the Comedy Bands!

Flight of the Conchords

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vs. The Lonely Island

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Hier eine etwas detailliertere Gegenüberstellung.

…OK, damit sind wir up to speed und können wieder loslegen! It’s ON!

Kategorie: Celebrities, Film, Literatur, Musik, Musikvideo, TV, Trailer, Videospiele | Ein Kommentar

Du bist Terrorist und old School

09.06.2009 | 15:00 | Autor: Jannis Walz

http://www.vimeo.com/4631958

Feines Video von Alexander Lehmann, das bereits ganz fantastische Schauwerte erzielt hat. “Verklagt werden” inklusive. Für Dr. Lieschen Müller und Otto Normalwurst (Namen frei erfunden) steht “Youtube” wohl mittlerweile so stark für “Videoplattform”, dass  Mr. Google als alleiniger Anbieter von Bewegtbild im Kästchen wahrgenommen wird. Mittlerweile ist es aber auch da wieder zu sehen.

Wäre gut wenn das Schule macht, bei meiner Alten war das auch so, da hieß es immer: “Bei Youtube reinstellen geht nicht weil seltsame Begründung! Basta!”.

Weshalb die halbe Mannschaft einfach zu Vimeo ist. So waren dann alle zufrieden. Die Einen weil schlau, die Anderen weil weniger, aber deshalb unwissend und darum nachts guter Schlaf.

Am Schluss noch ein kleiner Innenseiter für ehemalige Filmschooler: Die Tales from the Crypt sind tatsächlich erschienen. 128 Euro, geschenkt!

Kategorie: Kurzfilm, Web | Kommentar schreiben

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