Banana, Dr. med..
10.12.2009 | 21:21 | Autor: Jannis Walz
Eigentlich mag ich ja keine Bananen. Die gesellen sich zusammen mit Ananas in meine Nicht-Cool-Früchte-Auswahl. Während der umgebaute Hawai-Toast (Ananas herausgepoolt) vom Magenteam noch akzeptiert wird, verhält es sich bei Bananenspuren eher so, dass die Bauchmannschaft kollektiv zur Revolte übergeht. Da gehts dann flott ins Bedürfnis über, das Interieur zum Exterieur werden zu lassen.
Kurzfilmisch gesehen hab ich hingegen nichts gegen die Frucht. Entstanden ist das Werk im letzten Semester ein Stockwerk unter mir (Und das ist nur als sinnbildliche Lokalitätsbeschreibung zu verstehen, vor allem wenn ich meinen eigenen Diplomfilm beschaue -> vorläufiger Aufenthaltsort: Giftschrank). Eigentlich waren die Hersteller ursprünglich in meinem Semester, bevor sie sich entschieden den Split zu machen um dem “Spielbergle” die filmische Welt zu dekonstruieren. Und die die dort gezeigte Zerstörungswut ist visuell ja durchaus sehenswert.
Entstanden aus dem Kurzkurzfilm von Olaf Oliver Kling. Zusammen mit Willi, Kai, Enrico und Caro u.a. entstand also dieser visuell hochqualitative Semesterfilm. Noch mehr Respekt gebührt dafür, wenn man weiss, dass die Unterstützung durch die Hochschule im Folgenden Bestand: ______.
Also dann, Vorhang auf:


______ dafür!