UNTITLED #1 (Sigismondi 2003)

21.01.2010 | 09:27 | Autor: Jannis Walz

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Einmal im Jahr streue ich meine komplette Wohnung mit Asche aus und bewege mich  mit langsamen, zeitlupeimitierenden Tanzschritten durch selbige. Im Hintergrund läuft dieses Video. Danach bleibe ich stehen und sage laut und deutlich: “Vielen Dank, dass die Apokalypse, wie sie mir im Kino in allen Varianten angeboten wird, doch noch nicht eingetreten ist und ich bin froh um das was ich habe”. Anschließend hole ich den Staubsauger.

Gewann 2003 “Bestes Internationales Video” bei den MTV European Awards.

Übrigens wird das Lied auch mehrfach im Efter brylluppet (2006) von Susanne Bier (What a tremendous name for a woman!) genutzt. Sehempfehlung.

Director: Floria Sigismondi (2003)

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Pixel-Porn-Action-Muwie.

17.01.2010 | 06:34 | Autor: Jannis Walz

http://www.vimeo.com/7670880

Ein Pixel-Porn-Action-Muwie, genau das isser, der Truckers Delight von Jérémie Périn. Ein ziemlich ziemlich guter sogar.

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Good news, everyone!

02.08.2009 | 00:20 | Autor: Captain Awesome

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“Good news, everyone! Those asinine morons who canceled wanted to replace us were themselves fired for incompetence.
…and not just fired, but beaten up, too. And pretty badly.
…in fact, most of them died from their injuries.
…and then they were ground up into a fine pink powder.”

Das war ja jetzt mal wieder ein Haufen Aufregung um nichts, wie wir das als professionelle Branchenbeobachter schon vorhergesagt haben!

Wenigstens kann ich jetzt in Ruhe “Into The Wild Green Yonder” gucken, ohne die Gewissheit, dass es das gewesen ist. Andererseits, wenn ich so die Reviews dazu überfliege, werd ich mirs vielleicht wünschen danach. Die DVD-Movies sind wirklich von Teil zu Teil miserabler geworden.

Apropos Futurama: Habe vor kurzem mal “Mean Girls” revisited und außer den offensichtlichen Beobachtungen aus heutiger Perspektive, nämlich dass praktisch jeder in dem Film AUSSER LiLo (die 2004 das absolute It-Girl war) danach eine interessante und facettenreiche Karriere gemacht hat: Tina Fey, Amy Poehler, Amanda Seyfried, Rachel McAdams und Lizzy Caplan (von welcher ich mich nichtmal noch entsinnte, dass sie überhaupt mitgespielt hat), ist mir noch was anderes aufgefallen, nämlich: Warum läuft da die Futurama-Titelmelodie in der Cafeteria-Szene? Klar, Tina Fey ist ein pop culture/scifi-geek, aber “Mean Girls” war ja nun nicht unbedingt auf die Zielgruppe zurechtgeschnitten:

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(Stelle kommt bei 9:10, und ich habs satt, dass alle Cips von YT, die ich posten will, Embedding deaktiviert haben. Dann wirds halt trotzdem gepostet. Fuck that shit!)

…und als Vergleich nochmal das Original (Auch hier hat FOX einen Kahlschlag bei YT durchgeführt. Gut gemacht! Ich hoffe sehr, ihr werdet irgendwann zu Torgo’s Executive Powder verarbeitet, dann würdet ihr wenigstens einmal in eurem Leben positiv auf die Welt einwirken!):

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Klingen fast gleich, nicht? Mit dem Unterschied, dass der in “Mean Girls” benutzte Track 22 Jahre älter ist:

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…was aber auch nicht ganz stimmt, denn die tatsächlich benutzte Version ist ein Remix von Fatboy Slim (von 1997, also ebenfalls 2 Jahre vor Futurama):

http://www.dailymotion.com/videox5tpiw

You’re watching Futurama, the show that does not advocate the cool crime of robbery.

Kategorie: Film, Musikvideo, TV | Kommentar schreiben

Unkle – RABBIT IN YOUR HEADLIGHTS (Glazer 1998)

21.07.2009 | 22:05 | Autor: Jannis Walz

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http://www.dailymotion.com/videox7dvqg

Mann läuft grunzfaselnd durch Tunnel und wird dabei von Auto angefahren. Durch Auferstehungen gehts kleidungssubtraktiv weiter bis er dem Vauxhall den Di-Pfeiler macht. Glaser bricht dabei den Raum auf und lässt Spiel für Multiples: Jesus, Psychose oder doch die Vorwegnahme des Opelschicksals eine Dekade zuvor?

Director: Jonathan Glazer (1998)

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(100) Posts of Chaos

19.07.2009 | 08:18 | Autor: Captain Awesome

awesome

previously, on chaosmatisch:
Aldi in den Südstaaten +++ Gleichgewicht +++ Are you having a laugh? +++ Adolf + China + Olympiade = ? +++ New York in Buchstaben +++ 56k in 2008: sucks! +++ Halbgrau +++ Teenie-Jeans-Kredit bei der Pleitebank +++ Releaseparty! +++ NPD macht Druck +++ schnelle Autos machen Bumm! +++ Idi i smotri vor Apocalypse Now!? +++ isländische Roboterreparatur +++ Pimperbetten bei IKEA +++ Die Sendung mit der Maus und dem Elefanten und dem Maulwurf +++ Rascal der Waschbär +++ Not!Vincent Price +++ Obama. versus. McCain. Round 3. FIGHT! Obama. winnnns! +++ HAL still No.1 pychopathic board computer +++ I want to fuck you like an animal +++ Dunkles Zimmer + Soundanlage auf basslastig laut + 458nm = Doppelplusgut +++ Blau ist neues Rot +++ Dogma 05 +++ Killerturns +++ 99 Probleme (ohne Luftballons) +++ Palin, Palin! Ich hätte gern ne Flasche McCain-Pommes Frites +++ Ja, wo twittern sie denn? +++ Shining: This is a story about love +++ Plattenbaubronx +++ Räucherschwestern +++ Michael Cera sucks! +++ Zugfahrt mit Rhythmus +++ Timeline und Awesome in Cologne +++ Isländerin frustriert über menschliche Verhaltensweisen +++ Kopfmassagen aus dem Outback +++ Monkeys! +++ Bahnfahrn ist nur was für Loser und Terroristen +++ Madonna fickt schwarzen Jesus +++ Die letzte UKW +++ Man with Tourette’s emigrates to Australia, becomes magnet +++ Komm zu Papa +++ Oberlippenbärte sabotieren 70s-Homage +++ Anthony Lucas NOT related to George! +++ Nova Scotia is the best name evar +++ Zombie Michael Jackson (pre-death) +++ Captain Awesome is… excellent! +++ Hot blondes try to deceive future leaders, then die +++ Terminator Salvation wird supi! (= jugendliche Naivität) +++ Zooey soon to be married, 30, also at Sundance +++ Craig Ferguson begins lasting love affair with cold-opening-puppets +++ Parker Lewis, Al und Bud Bundy sagen oft “Fuck” +++ My lyrics are bottomless …………………………………. +++ Rose Byrne is bad actress, also predicts end of the world +++ James Lipton interviews The Office Creator, is still a suckup +++ Lost makes my brain hurt, missing Claire “MAH BAYBEE!” Littleton +++ Gilmore Girls Movie as likely as Post Man 2: More Letters +++ Zombie Michael Jackson und Zombie Indian Michael Jackson (still pre-death) +++ omg u guise, ontd is dead! brb shaking&crying! jsyk: nood teen stars ftw! +++ Still haven’t watched Dollhouse +++ Zombies im Container +++ Stick figure violence is funny +++ Sind wir alle Terroristen oder Kinderficker? Bin für letzteres +++ Terminators, Jizz Pants, arbeitslose Gilmores, Monkeys und die Wirtschaftskrise macht alles kaputt +++ IP-Sperren sind schlimmer als Hitler! +++ Luftmusik +++ Fuck you, Ari! +++ Bloody Mary +++ Intro mit betenden Moslems = Zombie-Apocalypse! +++ NegerSchwarzerFarbigerAfro-AmerikanerMännlicher Mensch afrikanischer Abstammung fällt auseinander +++ Vampire-Overkill +++ Hasselhoff eats Burger, Pamela Anderson has the asshole of a seven year old +++ War! never been so much fun +++ Zombie Michael Jackson (post-death) +++ I’m afraid of Miley Cyrus’ teeth +++ Moon, noch mehr Moon, aber nicht Moon (2009) +++ Megan Fox sucks! +++ Say “hi” to your Mother for me!

EPIC PARTY POAST!EPIC PARTY POAST!

Die individualisierten Poster kann man sich hier zusammenstellen. Allerdings ist das Flash-Teil recht hakelig: Erstmal hat es nur 14 statt 15 Bildern annehmen wollen und die Save-Funktion hat auch nicht funktioniert. Die Verteilung der Bilder ist auch ziemlich ungleichmäßig. Egal, hat trotzdem was, irgendwie.

Ich denke, die Zeit ist reif, dass ich langsam mal auf mein Sundance-Post zurückkomme und auf die Filme eingehe, die mittlerweile schon released wurden…

“(500) Days of Summer” ist diese Woche gerade angelaufen und es scheint so, als ob wir hier den diesjährigen Juno vor uns haben; Kritiken sind überwiegend sehr positiv, Ebert gab 4/4 (wobei man dazu sagen muss, dass er gnädiger rüberkommt, seit seinen Operationen), allerdings:

Note: The movie’s poster insists the title is “(500) Days of Summer.” Led by Variety, every single film critic whose review I could find has simply ignored that punctuation. Good for them.

Aber Roger! Die () sind total wichtig für den Indiecred! Deswegen machen wir das auch nach, weil wir total Indie und individuell und edgy sind!

Ebenfalls zu erwähnen sei noch der Soundtrack, der sich nahtlos in eine schon vorhandene “Gilmore girls/The O.C./Garden State/Juno/Nick and Norah’s Infinite Playlist”-Sammlung einreiht. Eigentlich erinnert er vor allem an “Playlist” und “State”, weil ihm ein wenig die Kohärenz eines konzeptionellen Albums wie Juno abgeht. Dürfte aber Absicht sein, aufgrund der Art, wie Musik im Film als Erinnerungsstütze benutzt wird. Besonders erwähnenswert sind “Sweet Disposition” von Temper Trap (das im ersten Teaser-Trailer benutzt wurde) und das Smiths-Cover “Please, Please, Please Let Me Get What I Want” von Zooeys eigener Band She & Him.

Wer den neuen Trailer gesehn hat…

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…wird dann auch verstehen, warum Joseph und Zooey auf Cinemash “Sid and Nancy” mit genial schlechten Perücken und Akzenten reenacten. Hat ja lange gedauert, bis jemand auf die Idee kam, aus “Be Kind, Rewind” ne professionelle Webserie zu machen… Mit Cheech and Chongs Tron konnt ich jetzt irgendwie nicht viel anfangen – der Charme sollte doch gerade das Pappkarton-Low-Budget sein, oder? Hier ist der weitere Spielplan… Will Arnett als Carrie (ab 11. August)?

Awesome!

* * *

Zum Abschluss noch ein paar chaosmatische Facts:

Unsere meistbesuchten Seiten sind:

Nur mal zur Veranschaulichung: Die Kriegsfilme generieren mehr Hits als der ganze Rest zusammen. Wir wissen irgendwie auch nicht so recht, warum wir da so hoch im google ranking stehen.

Genauso, wie wir Nr. 1-Suchergebnis in Deutschland für “William Morris Endeavor Entertainment” sind, VOR der imdb! Fuck you, Ari!

…sowie… ENDLICH! we BEAT IT: auch “Zombie Michael Jackson” bringt deutsche googler direkt zu uns!

Excellent!

Noch Fragen, Kienzle?

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Ähm… ja Hauser! (Ziemlich Nineties dieser Übergang, obwohl, das ZDF hat ja jetzt dieses neue funky Nachrichtenstudio, bestimmt gucken bald alle Teenies nur noch mit zwei Fingern im Auge TV und machen Petting zu “Forsthaus Falkenau” oder sowas. Ich schweife ab.)

Sehr gelungene Kurzzusammenfassung der Artikel weiter oben von Captain Awesome, auch wenn ich wohl noch der einzige bin, der chaosfanmatisch genug ist um da durchzusteigen.

Sinds denn wirklich schon hundert? Wahnsinn! Dann gratulier ich uns hier auch nochmal mal selbst!

Was des Führers Spasskanone Jopi kann, kriegen wir doch längst hin und hat ja nichtmal ein Jahr gedauert. Nundenn, es scheint ja in letzter Zeit sogar zu laufen mit regelmäßigem Qualitäts-Content von daher shinet die Future aber sowas von bright!

Also is der Sky das Limit und nun gehts dran die Kriegsfilm-Top-Ten auf Marktführerschaft auszubauen.

Yay!

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The Smashing Pumpkins – TONIGHT TONIGHT (Dayton, Faris 1996)

13.07.2009 | 10:00 | Autor: Jannis Walz

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Eine Lieberserklärung an Melies Reise zum Mond. Das Original gibts hier zu downloaden.

Director: Jonathan Dayton, Valerie Faris (1996)

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“I’m alive and i’m here forever”

09.07.2009 | 15:16 | Autor: Captain Awesome

awesomeAls diese Worte das Michael Jackson Memorial abgeschlossen haben, dachte ich mir: “na, das ist ja fast zu einfach!” Jedenfalls ist es die perfekte Gelegenheit, hier mal noch voller Stolz zu verkünden, dass wir auf Platz 2 aller deutschen Suchergebnisse zum Begriff “Zombie Michael Jackson” zu finden sind (damn you, SpOn!).

The funk of forty thousand years

"The funk of forty thousand years"

In der kurzen Lebensdauer unseres Blogs wurde Michael Jackson mehrfach erwähnt und zitiert, von daher also auch hier nochmal ein Nachruf:

Ruf!

Mal ehrlich, zu dem Thema wurde eigentlich schon mehr als genug gesagt und mit nicht gerade wenig Heuchelei. Mir fallen aus dem Stehgreif nur zwei ehrliche Statements ein. Einmal, wie immer, von Craig Ferguson:

“I am not going to pretend like everyone else in the media that I never made jokes about Michael Jackson on this show. I did. I did make jokes about Michael Jackson on this show that’s because he was an icon and I am an iconoclast. It is my job. When I make fun of a celebrity it is nothing personal and I would like to say tonight to the millions of people all over the world…who don’t watch this show, to the fans and to the friends and of course to the family of Michael Jackson, our sympathies are with you tonight.”

und von Shirley Manson:

It felt unsettling and frightening- the way it always does when a public figure of extraordinary fame passes into the afterlife.
Think Elvis Presley, John Lennon, Kurt Cobain or Lady Di etc etc…….
And yet somehow I couldn’t quite muster up the same kind of hysterical grief that was overtaking the media and as a result the entire world.
I felt like death in some sense had already claimed Michael Jackson years ago.
For a long time I felt like he was a dead man walking the earth. Hounded and wounded and pained….. shrunk and receded, afraid of life itself.

Was gibts hinzuzufügen? Man erinnert sich als Kind der 80er doch in erster Hinsicht an sich selbst und den Kontext, in dem man seine Songs/Videos damals das erste Mal gehört/gesehen hat. Das ist doch der eigentliche Hintergrund beim Celebrity-Griefing, oder? Vermenschlicht wurde die entrückte Person MJ wohl wirklich erst durch den tränenreichen Auftritt seiner Tochter.

Es stimmt einen schon etwas nachdenklich, wenn man bedenkt, dass all die Freiheiten, die man heute hat, sich seinen ganz persönlichen Geschmack aus riesigen Musikarchiven (legal oder illegal) zusammenzustellen, es absolut verhindert, dass nochmal jemand kommen kann, dessen Musik und Ikonographie sich so umfassend im kollektiven Unterbewusstsein verankert.

Daher zum Schluss auch von mir mal ein Musikvideo, produziert von MJ: Party like it’s 1991! Deaktiviertes Embedding wird langsam zur Seuche…

Kategorie: Celebrities, Musik, Musikvideo, TV | Ein Kommentar

Leftfield feat. Africa Bambaata – AFRICA SHOX (Cunningham 1999)

22.06.2009 | 14:07 | Autor: Jannis Walz

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Bei diesem Glanzstück könnte ich ständig auf Pause drücken, ausdrucken und mit Posterstrips an die Wand drücken. Ich fahr ja dermaßen auf diesen Khondji-düster-dunkel-edel-Look ab. Kann man extrem nennen.

Leider gibts das Video in der okay-Version hier derzeit nicht zu sehen, da sich GEMA und Youtube wohl noch nicht geeinigt haben. Aber ist doch auch mal schön Elipsen statt Kreise zu sehen wie in dem Hochformat hier. Am Ende bleibt halt die Gewissheit, dass es in anderen Ländern zur Zeit etwas internetter zugeht als bei uns.

Director: Chris Cunningham (1999)

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Zweimal Mary Poppins bitte!

14.06.2009 | 23:46 | Autor: Jannis Walz

Heijeijei-holla-die-Waldfee! Da läuft mir die Mary, die Poppins schon zweimal diese Woche über den Weg. Und obwohl ich sie noch nie in Langform gesehen hab sind die zwei Dinger hier durchaus hörens- und sehenswert.

Also erstmal die Housevariante:
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Dort gibts noch mehr Umsetzungen von Kinderklassikergedöhnse mit Videoschnickschnack. Und hier mp3-downloads. (via)

Und zweitens die Horrorvariante:
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Das Ding schlägt ja fast noch den sehr guten Shining-Dings.

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Air – ALL I NEED (Mills 1998)

11.06.2009 | 20:39 | Autor: Jannis Walz

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Nach einem stressigen Tag kommt daheim an. Holt sich ein kühles Becks aus dem Kühlschrank. Setzt sich damit vor den Fernseher, während einem ein schwülwarmer Wind leicht ums Genick bläßt. Draussen twittern noch ein paar Vögel mit der orangeuntergehenden Sonne während man dieses Video schaut. Auch wenn ich das Wort “gechillt” etwas be-überansprucht finde, hier passt es perfekt zum Doku-kommt-authentisch-schön-Musikvideo.

Anmerkung: Video funktioniert auch bei einem Wetter, daß einem schon den ganzen Tag die hässliche Fratze entgegenstreckt. Gerade getestet.

Director: Mike Mills (1998)

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