„One year ago , a crack commando unit was sent to prison by a military court for a crime they didn’t commit. These men promptly escaped from a maximum-security stockade to the Los Angeles underground. Today, still wanted by the government, they survive as soldiers of fortune. If you have a problem, if no one else can help, and if you can find them, maybe you can hire the A-Team.“
Der A-Team Trailer ist draussen. Sieht soweit ordentlich aus. Liam Neeson drin, wusste ich gar nicht. Mal sehen wie der fliegende Panzer sich in den fertigen Film einfasst, dass sieht schon ein bischen drüber aus. Ist halt immer schwierig so ein Trashungetüm von damals auf heutecool zu trimmen. In Serienform sind beispielsweise Knight Rider und die Sieben Millionen in den Jetztformen grandios an die Wand gefahren beziehungsweise gelaufen. Beim Kampfstern Galactica klappte das schon besser und man flüchtete sich sogar auf TV-innovativen Wegen auf die Erde zurück (Und das OHNE fliegende Motorräder wie im Original, was zeigt, dass bei der Entstehung Gehirne am Tisch saßen).
Nunja warten wirs ab, A-Team war zu jugendzeiten von mir weniger beschaut, da pädagogisch wertvolle Erziehung -> kein Kabelfernsehen bis Mitte der Neunziger. Ja das war schlimm. Ausserdem hab ich nicht einen He-Man bekommen. Nicht EINEN.
Aber alles völlig wurscht…ist ja trotzdem was aus mir geworden (Und auf einmal legte sich diese kühle, bedrückende Stille über den Zuleserraum). Da dieser Artikel gerade ins Nirgendwo abgleitet noch schnell Hannibal Lectors Punchline zum abtexten:
OK, war wohl nix mit umfangreicher Comic-Con-Coverage und alles, was ich jetzt noch zu sagen hätte, wären eine-Woche-alte News. Wer sich die verschiedenen Panels und Interviews ankucken, aber sich nicht bei YT abmühen will, hat bei MovieWeb ein recht umfangreiches Archiv. Ein Dingens wollte ich aber noch posten: Ebenfalls eine Show, die der Herr Chefred. nicht guckt, obwohl sie perfekt in seine “Zum Nebenbeikucken/nicht zu anspruchsvoll”-Anspruchshaltung passen würde.
(ganz davon zu schweigen, dass ein gewisser Charakter die Inspiration zu meinem Pseudo war!)
Hier das Introvideo vom Chuck-Panel:
Subway sandwiches (wobei wir die in Season 3 zu hassen lernen werden)!
Sepinwall-Shoutout!
Beobachtung: Josh Schwartz = Seth Cohen
Und darauf folgte dann natürlich Jeffster!, die mit ihren legendären Auftritten in “Chuck” jetzt schon in die Annalen der Popkulturgeschichte eingegangen sind:
Hier nochmal die epochale Mr. Roboto-Performance aus dem Season 2 Finale:
Als diese Worte das Michael Jackson Memorial abgeschlossen haben, dachte ich mir: “na, das ist ja fast zu einfach!” Jedenfalls ist es die perfekte Gelegenheit, hier mal noch voller Stolz zu verkünden, dass wir auf Platz 2 aller deutschen Suchergebnisse zum Begriff “Zombie Michael Jackson” zu finden sind (damn you, SpOn!).
"The funk of forty thousand years"
In der kurzen Lebensdauer unseres Blogs wurde Michael Jackson mehrfach erwähnt und zitiert, von daher also auch hier nochmal ein Nachruf:
Ruf!
Mal ehrlich, zu dem Thema wurde eigentlich schon mehr als genug gesagt und mit nicht gerade wenig Heuchelei. Mir fallen aus dem Stehgreif nur zwei ehrliche Statements ein. Einmal, wie immer, von Craig Ferguson:
“I am not going to pretend like everyone else in the media that I never made jokes about Michael Jackson on this show. I did. I did make jokes about Michael Jackson on this show that’s because he was an icon and I am an iconoclast. It is my job. When I make fun of a celebrity it is nothing personal and I would like to say tonight to the millions of people all over the world…who don’t watch this show, to the fans and to the friends and of course to the family of Michael Jackson, our sympathies are with you tonight.”
It felt unsettling and frightening- the way it always does when a public figure of extraordinary fame passes into the afterlife.
Think Elvis Presley, John Lennon, Kurt Cobain or Lady Di etc etc…….
And yet somehow I couldn’t quite muster up the same kind of hysterical grief that was overtaking the media and as a result the entire world.
I felt like death in some sense had already claimed Michael Jackson years ago.
For a long time I felt like he was a dead man walking the earth. Hounded and wounded and pained….. shrunk and receded, afraid of life itself.
Was gibts hinzuzufügen? Man erinnert sich als Kind der 80er doch in erster Hinsicht an sich selbst und den Kontext, in dem man seine Songs/Videos damals das erste Mal gehört/gesehen hat. Das ist doch der eigentliche Hintergrund beim Celebrity-Griefing, oder? Vermenschlicht wurde die entrückte Person MJ wohl wirklich erst durch den tränenreichen Auftritt seiner Tochter.
Es stimmt einen schon etwas nachdenklich, wenn man bedenkt, dass all die Freiheiten, die man heute hat, sich seinen ganz persönlichen Geschmack aus riesigen Musikarchiven (legal oder illegal) zusammenzustellen, es absolut verhindert, dass nochmal jemand kommen kann, dessen Musik und Ikonographie sich so umfassend im kollektiven Unterbewusstsein verankert.
Daher zum Schluss auch von mir mal ein Musikvideo, produziert von MJ: Party like it’s 1991! Deaktiviertes Embedding wird langsam zur Seuche…
Hmmm, zwei Broadway-Musical-themed Artikel hintereinander? Wenn das so weitergeht, bekommt das Blog noch einen eigenen Umzugstruck beim Christopher Street Day!
Do you remember the time?
Wir hatten diesen Monat schon einen Artikel über Zombie-Michael-Jackson (nicht zu verwechseln mit “regular Michael Jackson”!), literarische Zombies, sowie die darauffolgende Abhandlung über die Romero-, bzw. Boyle/Snyder-school of zombiism und natürlich die allseits beliebten Nazizombies (oder Zombienazis?).
Um also den Zombiemonat Januar abzuschließen, kam gerade die Meldung, dass “Thriller” bald sein Broadway-Debut feiern wird:
James L. Nederlander, President of the Nederlander Organization, said in a statement, “I love the idea of making ‘Thriller’ a musical. Girl meets boy, they fall in love, boy has big secret, now what…”
Now what? How about… Boy turns into a zombie, Boy eats Girl, Girl eats some other guy, civilization collapses, the stock market plunges, a black dude gets elected President of the United States, dogs and cats living together… mass hysteria!
Theatre dates and creative team have yet to be announced.
Wie wärs dann mit John Landis? Außer ein paar TV-Jobs hatte der doch nicht viel zu tun in letzter Zeit. Allerdings, so gut uns allen Miss Saigon gefallen hat, sollte er vielleicht davon absehen, einen Helicopter auf der Bühne einzusetzen…
UPDATE: Es scheint, John Landis hat sich lieber für eine andere Einnahmequelle entschieden. Eine, die seit Äonen von Hasbeens genutzt wird, um sich bis ins hohe Alter an Jugenderfolgen zu laben:
Der amerikanische Regisseur John Landis, der 1983 Michael Jacksons “Thriller”-Video drehte, streitet sich mit dem Musiker um Geld. In seiner Klageschrift vor einem Gericht in Los Angeles hält Landis (“Die Glücksritter”) Jackson vor, er habe ihn vier Jahre lang nicht an den Einnahmen aus dem Hit-Video beteiligt, berichtete das Filmblatt “Variety” am Mittwoch. Landis wirft Jackson “betrügerisches und böswilliges” Verhalten vor. (Quelle)
Wär lustig, wenns nicht so traurig wär.
Wen könnte man als jungen Michael Jackson casten? Halle Berry, vielleicht?
Als Choreograph bitte wer auch immer dafür verantwortlich war:
und als nächstes dann bitte “Planet of the Apes – The Musical”:
“I love legitimate theatre!”
P.S.: Da der Chefred. eine Leidenschaft für Zombies, Filmemachen UND social networking hat, sollte ich an dieser Stelle vielleicht mal noch LOST ZOMBIES erwähnen, eine Seite die alle drei Obsessionen in sich vereint!
Ich muss zugeben, ich bekomme die Existenz von Web-Serien eigentlich nur mit, wenn sie als Anhang einer TV-Show gedreht (Lost, BSG), von Networks ausgestrahlt werden (Quarterlife, Sanctuary) oder bekannte Leute involviert sind (Wainy Days, Clark and Michael, die Spielereien auf funnyordie.com). Da scheint es noch viel unentdecktes Land zu geben, aber die Amateur-Ära ist eigentlich Spezialgebiet vom Chefred.!
Dies hier ist einer der zuletzt genannten Fälle und wäre eigentlich nichtmal sonderlich erwähnenswert (außer vielleicht für seine “fucks-per-minute-ratio”), mit der Ausnahme, dass es die semi-autobiographischen Abenteuer zweier meiner Helden aus den frühen 90er Jahren dramatisiert: David “Bud Bundy” Faustino und Corin “Parker Lewis” Nemec! Plot: zwei abgehalterte Hollywood-Hasbeens wieseln sich irgendwie durchs Leben. Das Anti-Entourage, if you will:
Ich habs mir bissl lustiger vorgestellt, aber wird ja vielleicht noch besser. Jeden Freitag gibts ne neue Episode, mit jeweils einem Gaststar.
Vielleicht geh ich ja auch etwas zu hart mit Herrn Faustino ins Gericht, seit ich rausgefunden hab, dass er (angeblich) “Davey” ist, von dem Jenny Lewis im Rilo Kiley-Track “Teenage Love Song” singt (beide waren Kinderstars in den späten 80ern/frühen 90ern):
We were teenagers the first time we met
You were so famous I couldn’t resist
I was your girl then, that’s what you said
When you kissed me, kissed me, kissed me
I gave you sweet love boy, you said it was nice
It was my first time; we did it just twice
Went out for some sodas when will you return?
But you dissed me, dissed me, dissed me
“If you kill me… there wouldn’t be any more Monkey Island sequels.” - Guybrush Threepwood
Ja, ich weiß, über die kaum zufälligen Gemeinsamkeiten zwischen beiden Franchises hat jeder Depp und seine Schwester schon seinen Senf zu gegeben. Ist eigentlich ein zirkuläres Thema, weil MI selbst damals zumindest teilweise von dem Disney-Fahrgeschäft inspiriert war.
“the latest trailer for the new Pirates of the Caribbean movie comes on and I’m thinking to myself, “Hey, I’ve seen this before… no… I’ve played this before… no… I’ve designed this before!” I’m thinking “This is the Monkey Island Movie!” Yeah, they kind of screwed up his beard, but that’s LeChuck, and let’s be honest, if I’d thought of the squid tentacles for a beard, I would have done that.
So I rush out to my mailbox like an six-year old hopped up on Pixy Sticks with a Pop Rocks chaser figuring there must be a big fat royalty check waiting for me. No such luck.”
Yep, er war bissl grumpy darüber. Nachdem er ihn gesehn hatte, sah das ganze aber auch schon wieder anders aus:
“I love the movie, yes. The movie was great. I went into the theatre just expecting to hate it. I’d just go, “Oh, my God, this is going to be horrible. It’s going to be the same old crappy stuff.” But, you know, they just nailed it. They nailed just every piece of that. If there was a Monkey Island movie, I’d want it to look like that.”
Der Film beginnt in einer STADT AUS SCHIFFSWRACKS (Woodtick, anyone?)! Und schon folgt auch der offensichtlichste Rip-off die offensichtlichste Hommage an den bekannten Startbildschirm von Monkey Island 2:
und so sieht das dann in der originalen 256-Farben-Palette aus:
Möglicherweise bin ich der einzige, dem diese bestimmte Mise-en-scène aufgefallen ist, weil Woodtick eines meiner Lieblingssettings war und Monkey Island sowieso wie kein anderes Spiel meinen Computerspielegeschmack als Heranwachsender geprägt hat.
Auch wenn die POTC-Filme ein wenig die Lücke geschlossen haben, die durch fehlende MI-Sequels entstanden ist, hoffe ich immer noch auf eine Fortsetzung. Ron Gilbert wäre dabei, aber LucasArts haben offensichtlich 0 Interesse mehr an GUTEN Spielen und sitzen ungenutzt auf ihren Markenrechten.
Auch wenn der Titel auf eine Entourage-Episode anspielt, gibt es doch eigentlich nur ein einziges Sundance Kid (naja, ähem, außer Robert Redford), nämlich das, dessen Geburtstag jedes Jahr auf die Eröffnung des Sundance Festivals fällt:
Zooey Deschanel.
Sundance-Geburtstag, Indiefilm-Aushängeschild, macht Alben mit M. Ward und Jenny Lewis, baldiges Eheweib von Ben “Death Cab for Cutie” Gibbard… is there such a thing as “too indie”?
Nun denn, Happy 29th und perfekte Überleitung zu meinem “What to see at Sundance if I was there”-Artikel…
…da wäre dann nämlich als erstes (in keiner bedeutsamen Reihenfolge):
(500) Days of Summer: Nach “Manic” schon der zweite Film mit Joseph Gordon-Levitt und Zooey Deschanel in den Lead-Rollen. Ein dekonstruktivistisch-postmodernes RomCom-Musical. Quirky enough for ya? Aber machen wir uns nichts vor: Das ist einer dieser Not!Indies, die nur so tun als ob und in Wirklichkeit absolute Corporate Produktionen sind. Siehe: Little Miss Sunshine, Juno, Sunshine Cleaning, Dan in Real Life. Sagt nichts über die Qualität aus, aber ist halt Etikettenschwindel.
Trailer (Fuck, ist DAS wirklich das beste, was nach dem Tod des Voice-Over-Guys zu haben war?):
Moon: Unter der Regie von David Bowies Sohn (insert “Major-Tom-Joke” here) spielt Sam Rockwell einen einsamen Astronauten, dessen Isolation an seiner geistigen Gesundheit nagt. “Silent Running” meets “Dark Star”? Rockwell hatte bisher ein glückliches Händchen bei SciFi-Comedies (Galaxy Quest, Hitchhiker’s Guide to the Galaxy), ich bin überzeugt, dass er auch das SciFi-Psychodrama meistert. Thinking Man’s Scifi-Filme sind viel zu rar im Angesicht der heutigen (preiswerten) technischen Möglichkeiten. Aus den letzten Jahren fallen mir nur Code 46, Primer, A Scanner Darkly und, im weiteren Sinne, das Solaris Remake und Sunshine ein.
Adventureland: Eine in den 80er Jahren angesiedelte Collegekomödie aus dem periphären Dunstkreis der Apatow-Posse (Superbad-Regisseur Greg Mattola, SNL-Alums Kristen Wiig und Bill Hader, sowie Martin Starr). Handelt von den quirky (natürlich) Angestellten eines Theme Parks, mit denen sich Jesse Eisenberg in den Sommerferien herumschlagen muss. Love Interest: Twilight-Starlet Kristen Stewart.
Trailer:
I Love You Phillip Morris: Yes, Man! Jim Carrey kann doch noch was anderes, als seine typischen High-Concept-Komödien. Hier haben wir die wahre Geschichte über Texas-Polizist/con artist Steven Jay Russell (Carrey) und seinem schwulen Liebhaber aus dem Knast (Ewan McGregor). Angeblich darf man sich hier auf steamy sex scenes zwischen den zwei Protagonisten freuen. Hmmm, gay porn FTW, i guess?
Clip:
The Informers: Hollywood-Milieustudie über kaputte Typen im Showbiz in den frühen 80er Jahren. Jau: “Boogie Nights” meets “Studio 54″. Nach dem Roman (und Drehbuch) von Bret Easton Ellis und mit dem Post-Comeback Mickey Rourke. Need I say more? OK: Amber “Mandy Lane” Heard ist praktisch den ganzen Film über nekkid, as can be witnessed in this…
…Unrated Trailer:
Paper Heart: Another (semi-biographic) awkward teenage (actor/meta-) love story with Michael Cera. Typecasting, much? Hier tatsächlich, denn er spielt sich ja selbst! Aber sich zu fein sein, um beim Arrested Development-Movie mit an Bord zu kommen!? Hiermit spreche ich ein totales Cera-Konsum-Boykott aus, bis der Junge wieder zu Sinnen kommt. Fazit: NICHT KUCKEN! Dennoch gibts hier ein paar Clips.
Brief Interviews with Hideous Men: sehr, sehr, sehr ambitioniertes Regiedebut von ebenfalls Drehbuchautor John Krasinski (Jupp, Jim vom US-”The Office”). Literaturverfilmung einer Kurzgeschichtensammlung des kürzlich verstorbenen David Foster Wallace, in dem Julianne Nicholson nach einem Beziehungs-Breakup eine Reihe von Männern interviewt und sich dabei wohl der eine oder andere seelische Abgrund auftut.
Død Snø (Dead Snow): Acht Medizinstudenten im Skiurlaub treffen auf Zombienazis im norwegischen Gebirge. Nach dem kürzlich erschienenen “Outpost”, lässt mich das vermuten, dass Rob Zombies Fake-Trailer für “Werewolf Women of the SS” das Nazi-Exploitation-Genre wiederbelebt hat.
Trailer:
Spring Breakdown: 30somethings-Comedy mit Parker Posey, Amy Poehler und Will Arnett! Mehr brauch ich nicht zu wissen – Sign me up!
Trailer:
Mystery Team: Drei Highschool-Nerds versuchen als Hobby-Detektive einen Mord aufzuklären. Hat Potential zum diesjährigen Napoleon Dynamite.
Trailer:
Mary and Max: Der Eröffnungs-Stop-Motion-Film über zwei ungleiche Brieffreunde; einem 8-jährigen australischen Mädchen (Toni Collette) und einem 40-jährigen Fettsack (Philip Seymour Hoffman) in New York.
Shrink: “American Beauty” meets… “American Beauty”? Kevin Spacey verliert nach einer persönlichen Krise den Glauben an seine Fähigkeiten als Celebrity-Psychiater und degeneriert zum lumpigen Pothead. Könnte vielleicht nett werden durch Hollywood-Insider-Jokes.
The Yes Men Fix the World: Im ersten Film haben die Yes Men sich als WTO ausgegeben und ihrem geneigten Publikum unter anderem erklärt, wie man das Hungerproblem in der dritten Welt löst, indem man die Fäkalien der ersten Welt zu Burgern verarbeitet. Wenn die neue Doku über diese “culture jamming”-Aktivisten auf ähnlich groteske Art unsere “Elite” bloßstellt, wird das absolut sehenswert!
Trailer:
Grace: Jordan Ladd sucht sich im Normalfall die interessanteren Horrorprojekte aus: Eli Roth, David Lynch, Tarantino… Lässt also durchaus hoffen, dass dieser Film über eine blutdurstige (Un-)Totgeburt einer der besseren Vertreter seiner Gattung wird. Interessante Trivia: Der Film begann im Jahre 2006 als ein Short, mit Liza “Paris Geller” Weil und Brian Austin Green in den Hauptrollen.
Trailer:
The Killing Room: Psychohorror über vier Leute, die in einem brutalen, geheimen
Regierungsforschungsprogramm landen. Interessanter Cast mit Chloe Sevigny und Clea DuVall
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So, und allen Leuten, die über die nächste Woche sich NICHT zufällig in Park City aufhalten, kann ich nur empfehlen, diese Liste zu speichern und so in 1-2 Jahren nachzuschauen, ob die Filme langsam auf (US-, Deutsche Releases könnt ihr lange warten) DVD eingetrudelt sind. Leider ist das keine Übertreibung, aber natürlich haben manche der o.g. Filme bessere Chancen als andere und einige (vor allem die Not!Indies) haben sogar schon ein Release-Datum.
Abschließend wollen wir mal hoffen, dass der Herr Chefred. nächstes Jahr mit einem Film bei Sundance am Start ist, so dass das hier eine richtige Berichterstattung wird und nicht wieder dieses wiederkäuende Kaffeesatzlesen, was ich hier gerade veranstaltet hab. Nach diesem Winter dürfte uns auch die eisige Utah-Kälte nichts mehr anhaben!
In diesem Musikvideo hab ich wohl den Zombie an sich kennengelernt.
Seitdem kann nicht genug kriegen von RomeroischenGeschöpfen. Drei-Am-Legends (Jaja ich weiss, da sinds eher Vampire, ich glaube auf Vampirzombies kann man sich einigen). Ob Tage, Monate, Jahre…ich bin dabei (Auch hier streng genommen nicht wirklich Zombies, schon klar…). Ich zähl sogar sowas dazu, obwohls da definitv gar keine Zombies gibt, aber allein aufgrund der Tatsache, dass sie theoretisch da sein könnten isses irgendwie doch ein Zombiefilm. Auch gegen flinkes Pack hab ich nix, das sind halt die modernen Zeiten.
Ausserdem an den Feiertagen World War Z gelesen, sehr genehm, soll auch verfilmt werden. Prima.
Und wer jetzt grad gar nix kapiert hat, hat einiges nachzuholen. Strichpunkt Kommazu.
Sehr kultig und damals ein ziemlicher Aufreger. Das Album dazu war mein erster Pop-Schallplattenerwerb . Madonna hatte irgendwie was verbotenes. Kam mir deshalb ziemlich verrucht vor, als ich als Zehnjähriger in der Schlange an der Kasse vom ProMarkt stand.
Why is Kstew allowed to wear ugly wigs, but poor @emwatson had to keep the same cut for 10 years, resulting in a freedom-chop-off-situation?about 1 month agofrom web
Yeah RIGHT, #google! Searching via "site:" for a few different keywords and scrolling down a feed on Reader for too long = automated queriesabout 1 month agofrom web