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Jetzt mal was neues: Photo Recaps! Heute: The Walking Dead

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The Walking Dead S04E10: “Inmates”

Nachdem die letzte Folge sich auf wenige Figuren konzentrierte, was zu ein paar interessanten Charaktermomenten jenseits der üblichen Plotmechanik geführt hat, werfen natürlich die TWD-Writers schon in der Woche darauf alles wieder über den Haufen und präsentieren uns im Anthology-Format kurze Updates über den Rest der versprengten Crew. Das funktioniert irgendwie eher schlecht als recht, weil es nur unterstreicht, dass sich die Probleme der Einzelgruppen nicht sonderlich unterscheiden: Zombies ausweichen und nach dem Rest der Prisongang suchen.

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Wir beginnen unsere Geschichte mit den meisten Worten, die Beth konsekutiv (oder vielleicht auch insgesamt) jemals nicht-singend gesprochen hat (aka Emily Kinneys Emmy-Reel).

Mit der für TWD typischen Subtilität ist ihr Voice Over ein Tagebucheintrag aus friedlicheren Prisonzeiten, überlagert mit Beth und Daryls Abenteuern im Zombiewald.

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Aus irgendeinem Grund scheinen die Zwei zu denken, eine meterhoch überwachsene Wiese sei ein guter und total sicherer Platz, eine Pause einzuschieben.

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Es folgt der Trailer für die YA-Verfilmung mit Shailene Woodley, die nicht Divergent oder The Fault in Our Stars heißt. Nämlich handelt es sich um The Spectacular Now, für die Woodley und Miles Teller bei Sundance den Special Jury Award kassiert haben. Geschrieben/adaptiert wurde er von den (500) Days of Summer-Typen und ebenfalls mitwirkend sind Mary Elizabeth Winstead, Brie Larson, Kyle Chandler und Bob Odenkirk:

Für jemanden wie mich, der mit dem Teen Genre besser vertraut ist, als er sein sollte, wirkt das Ganze vielleicht etwas derivativ, aber andererseits gibt es hier abseits vom TV-Medium selten genug interessante Sachen. Und Shailene hat zwar immer noch den Bonus, für jeden der mal in The Secret Life of the American Teenager reingeschaut hat, talenttechnisch die Überraschung des Jahrzehnts zu sein, allerdings wünschten wir uns hier bei Chaosmatisch, sie würde außerhalb von ihren Rollen lieber den Mund halten, bzw. aufhören zu tweeten. Diese seltsame Mischung aus New-Age-Hippie und Verschwörungstheoretikerin ist jedenfalls ein Turn-off und nicht ausschließlich mit jugendlicher Naivität erklärbar.

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hier der Trailer zum Sundance-Horror Magic Magic mit (dem weiblichen Indie-Kevin Bacon) Juno Temple, Emily Browning und leider(?) auch Michael Cera:

Ähmja.

Als ich Anfang des Jahres nichts außer dem Cast und dem Titel wusste, bin ich davon ausgegangen, dass es sich hier um eine quirky Indie-Comedy handeln würde. Wäre vielleicht auch die bessere Strategie gewesen! Andererseits ist der Film von La Nana-Regisseur Sebastián Silva und hatte bei seiner Sundance-Premiere recht gute Kritiken, von daher könnte es auch einfach sein, dass der Trailer uns nur einen 0815-Psycho-Horrorfilm vorgaukeln will

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Unter dem generellen Thema “Besser zu spät als nie”, hier der Trailer zum anderen Saoirse-Ronan-Teenage*-Assassin-Movie Violet & Daisy, der seit 2011 im Regal vor sich hinstaubte. Dieser hier ist von Precious-Screenwriter Geoffrey Fletcher und mit Alexis Bledel und James Gandolfini:

*) trotz eines Altersunterschieds zwischen Ronan und Bledel von stolzen 13 Jahren!

Das sieht doch ganz nett aus. Fragt man sich, warum es so lange gedauert hat, den rauszubringen, abgesehen vom allgemeinen “no one wants to see movies with female leads”-Paradigma. Allerdings verwundern mich schon etwas die negativen Kritiken, die mich zum Mutmaßen veranlassen, ob da seit der besser aufgenommenen Premiere einiges umgeschnitten wurde. Immerhin spielt als mögliches Trostpflaster auch Tatiana Maslany mit, in wahrscheinlich einer Rolle, die nicht annährend das beinah übernatürliche Talent vermuten ließe, welches sie gerade in Orphan Black offenbart hat!

Hier noch ein Clip: