Pixar Intro – The True Story

12.12.2009 | 17:32 | Autor: Jannis Walz

See more funny videos and funny pictures at CollegeHumor.

Pixarintroparodiert. Auch auf YouTube erhältlich.

Kategorie: Kurzfilm | Kommentar schreiben

“I am not a number, I am a free man!”

28.07.2009 | 23:21 | Autor: Captain Awesome

madmen_icon_small

Und nochmal AMC! Für einen Sender, der vor gerade mal zwei Jahren ins Serienbusiness eingestiegen ist, machen die bisher echt keine Fehler, weder bei der Auswahl, noch der Promotion (siehe Mad Men Yourself). Natürlich war man dieses Jahr auch auf der Comic-Con mit einem Extended Preview vom “The Prisoner”-Remake, von desssen awesomeness ich schon vor ein paar Tagen überzeugt war: 

Klar wirds jetzt die typischen “Boo, Remake!”-Schreier geben, aber ich finde, nach 40 Jahren ist das durchaus lohnend, mal an den Zeitgeist angepasst zu werden, wobei man umso mehr bemerkt, wie sehr doch “Lost” z.b. sich da inspirieren ließ (und wo BSGs “Number Six” ihren Namen herhat). Auch gefällt mir, dass es kein komplettes Reimagining ist, sondern einiges vom Original übernimmt (omg ROVER!). Ich schätze mal: less groovy, more twisty mindfuckery. Number 6 = Jack, Number 2 = Ben, Rover = Smokey.

Mal gespannt, ob man nen eigenen Spin auf den klassischen Vorspann macht, oder nur ein lahmes “Kurz den Titel einblenden”-Intro, wie es heute ja fast überall sich durchgesetzt hat. Hmmm, dabei fällt mir auf, dass in der neuen Show nicht erwähnt wird, dass Number 6 in seinem früheren Leben Agent war. Schätze, man wird die Mythologie wohl doch kräftig umbauen, um das ganze spannend zu halten. Hier das Originalintro:

YouTube Preview Image

Und hier die Simpsons-Parodie (tja, FOX, ihr habt alle Clips von youtube weggeklagt, also embedde ich die komplette Episode. When will they ever learn?):

http://myspacetv.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=53928118

Mit einer US-IP könnt ihr die komplette Originalserie bei AMC streamen.

Be seeing you!

Kategorie: TV, Trailer | Kommentar schreiben

Mehr Senf!

16.06.2009 | 19:14 | Autor: Captain Awesome

awesomePreviously, on chaosmatisch:
Einführungen und der rote Murks [...] Eine Liste [...] meinen spezifischen Sempf dazu [...] Mittlerweile gehören schnuckelige Introsequenzen zum guten Bild und Ton beim Kinofilm.”

 

Hey now! Da waren aber auch einige TV-Intros dabei. Und irgendwie ist es den Vorspännen von True Blood, United States of Tara und Dexter gemeinsam, dass sie weit besser sind, als die Show, die danach kommt. Ist vielleicht manchmal nicht so gut, mit einer dermaßen hohen Erwartungshaltung zu starten. Selbst das Dawn of the Dead Remake, das wirklich gelungen war, konnte nie an die verstörende Wirkung der Opening Titles mehr herankommen.

OK, Se7en hat die künstlerische Introsequenz wieder populär gemacht, nachdem Lucas mit Star Wars so einen “Brauchen mer net”-Trend losgetreten hatte. Aber in Vergessenheit gerieten dadurch die ikonischen Openings von z.B. Hitchcock und Leone nicht. Sogar heute kann man die Einflüsse noch an jeder Ecke spüren. Fincher selbst hat in Panic Room (momentan nachgemacht in Fringe) eindeutig North by Northwest zitiert (und vergessen wir nicht die ebenfalls herausragenden Credits für Fight Club und The Game).

Dann war da neuerlich Vacancy, wo man sich wohl dachte: “wenn wir schon nen Hitchcock-esken Thriller über nen durchgeknallten Motel-Besitzer machen, dann richtig!”. Das sind wohl die am meisten von Saul Bass/Bernard Herrmann-inspirierten Titles seit Gus Van Sants Psycho-Remake:

YouTube Preview Image

 

Nicht zu vergessen die Opening Credits zu Mad Men (hier hält die Show zumindest das Versprechen des Vorspanns), die einen gewissen Vertigo-Vibe ausstrahlen (in der Serie selbst gibts auch zahlreiche Zitate der Ära, von Hitchcock bis Fellini).

 

Was gabs noch so Schönes in früherer Vergangenheit?

Natürlich Catch Me If You Can, der wie Mad Men die 60s-Jazz-Primärfarben-Schattenästhetik zurückbringt:

YouTube Preview Image

 

Stranger than Fiction, aka The Charlie Kaufman-Film, that’s not by Charlie Kaufman:

YouTube Preview Image

 

Ebenfalls herausragend: Hard Candy. Das schöne hier ist, dass weder der Filmtitel, noch die Credits, noch die ca. ersten 20 Minuten, einem irgendeinen Hinweis darauf geben, was für eine Geschichte man hier zu erwarten hat. Schaut man ihn zum zweiten Mal, stellt man fest, dass es sich bei der Sequenz (Embedding-Verbote nerven!) um eine abstrahierte Szene aus dem Film selbst handelt - genial! Wie der ganze Film und Ellen Page, etc.

 

Honorable Mention, weil so wunderschön, aber keine Opening Sequence (was unverständlich ist, weil sooo lustig war der Fake-Elf-Movie-Vorspann nun wirklich nicht), der Abspann von Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events (und, kleiner In-Joke am Rande: Wenn es einen Track gibt, den ich im Dauerloop hören kann, ist es dieses Stück von Thomas Newman, möglicherweise, weil es in sich schon extrem repetitiv ist):

YouTube Preview Image

Kategorie: Film, TV | Kommentar schreiben

Einführungen und der rote Murks

15.06.2009 | 18:13 | Autor: Jannis Walz

Eine Liste von achtzehen sehr guten Introseqeuenzen gibt es hier. Sehbefehl!

So, alle Beispiele angeguckt? Sehr schön. Dann gibts jetzt noch meinen spezifischen Sempf dazu:

Beispiel “Se7en”: Ziemlich sehr hervorragend.

In einem anderen Jahrtausend sah ich das erste mal den famosen “Se7en” im Kino, insbesondere die geniale Titelsequenz, die atmospärischst den Film vorgreift ohne dabei irgendetwas zu verraten. Da wusste ich: “Hey-ho, es gibt mehr als nur die Namen von den Mitarbeitern auf ne Wand zu schreiben und einfach vor den Film zu kleben!” Jahre später sieht man sich dann sowas von bestätigt. Mittlerweile gehören schnuckelige Introsequenzen zum guten Bild und Ton beim Kinofilm. Die Ausnahme bestätigt hier die Regel:

Beispiel “Der rote baron”: Ziemlich nicht hervorragend.

“Der rote Baron” zeigt uns erstmal in endlosen zwei Minuten noch den gefühlten dritten Wurstverkäufer am Set als Text auf Schwarz. Das war jetzt gemein. Kostümdesign beispielsweise ist natürlich schon wichtig, aber warum zum Geier sowas im Vorspann stehen muss? Naja, vielleicht turnt das schon ein paar Leute ab und sie ersparen sich den restlichen Cheese.

Es ist schon beachtlich wie der Film in der Summe seiner Teile so schlecht wurde. Theoretisch sind die Grundlagen für ein feines Augen- und Ohrenerlebnis vorhanden.

  • Kamera und Look sehen gut aus, vermasselts sich aber selbst durch “Ich-will-zu-perfekt-Aussehen-goldener-Schnitt-look-at-me”.
  • Die historische Vorlage hätte auch Potential zum Unterhaltungsstoff. Aber dieses ewige Gequatsche vom Gutrotmensch ist nur noch eklig (Nix gegen interpretatorische Freiheit bei historischen Ereignissen, aber hier kommts halt nur noch peinlich, weil unglaubwürdig, es fällt nicht schwer zu erahnen, dass der Manni nicht ganz so der Kumpel in der Luft war, wie hier suggeriert).
  • Die Schauspieler (Bsp.: Schweighöfer, Prahl) haben in anderen Filmen gezeigt, dass sie was können. Aber auch die werden vom allgemeinen “Bad Karma” runtergezogen.
  • Die CG-Effekt/Luftkämpfe gehen okay, aber CG hat auch gut auszusehen, nicht weniger und nicht mehr.

Zusammenfassend gesagt: Man kauft dem Film nicht ab was er einem verkauft.

Tipp: Wenn man gut gelaunt ist und sich schnell umpolen will, sollte man den roten Murks anschauen!

Kategorie: Film, TV | Ein Kommentar

Media Rants Radical

16.01.2009 | 21:46 | Autor: Captain Awesome

awesomeTa-Daaaaah!

Captain Awesome to the rescue!

Too little? Too late?
 - You betcha!

Also, liebe Leute, wie schon vor längerem (ähem) angekündigt, bin ich eine angeheuerte Hilfskraft, um dem schwerbeschäftigten Chefred. unter die Arme zu greifen und das Blog weiterhin mit nutzlosem Content aus den Gefilden der Popkultur zu versorgen.

*dramatische Pause / weit ausschweif*

Ein Jahr ist es jetzt her, dass wir unser The WB Blog Network starten wollten. Daher ist, denke ich, eine kleine Widmung angebracht:
roundedheader
Und, wie unsere damalige Inspiration für ein fusioniertes Zweiparteienblog, hat das CW diese Season, weil es nicht genug eigenen Content bereitstellen konnte, seine komplette Sonntags-Primetime an das Endeavor-nahe “Studio” Media Rights Capital verscheuert. Yep, THAT worked out well! Selbst ich war erleichtert, dass ich keine weiteren “Valentine”-Episoden wegen Autumn Reeser mehr anschauen musste.

Jetzt sind wir alle gespannt, ob ich es länger als MRC (4 Wochen?) durchstehen werde hier. Der Start war ja schonmal durchwachsen…

Warum hats damals mit dem The WB nicht geklappt? Nun, sagen wir einfach mal, der writers strike hat uns als neues Startup kalt erwischt… klingt doch besser als “habens nicht gebacken bekommen”, oder? Außerdem hat Warner zu der Zeit entschlossen, sein (zumindest von mir) umfangreich nachgetrauertes Network online wiederauferstehen zu lassen… hätte also schlimmstenfalls nur ein paar gelangweilte Anwälte beschäftigt.

Was ist heute anders? Statt den Autoren, wollen diesmal die Schauspieler streiken (wobei ich ehrlichgesagt bezweifle, dass es dazu kommen wird, nach all den strike vote-Verzögerungen und dem Umkippen der AFTRA), das Blog heißt anders und ich brauche mir keine Gedanken zu machen, dass jenes Geschreibsel als Egotrip angesehn wird, da ich keine Verantwortung oder Entscheidungskraft über das Endprodukt hab!

…und wie gehts jetzt weiter, Captain?

Well, ich sollte vielleicht über mich sagen, dass ich nicht wirklich involviert bin im Web 2.0. Natürlich nutze ich Youtube, Myspace, Flickr & Co, würde aber niemals auf die Idee kommen, dort selbst einen Account aufzumachen. Genauso lese ich im grunde genommen keine Blogs von Privatleuten, denn: was können die mir schon zu sagen haben? Von Deutschlands meistgelesenem Blog hab ich praktisch nur mitbekommen, dass es gerade verkauft wurde.

Über WAS ich schreibe, wird sich erst langsam herauskristallisieren. In der Anfangsphase werde ich hier nach dem Motto “throw it against the wall and see what sticks” vorgehen, bis der Chefred. die Gatekeeping-Keule rausholt und mich zurechtstutzt. Als nächstes werd ich mal direkt in das Listen-affine Portfolio hier einsteigen und mich an ein paar (verspäteten) Best-of-2008-Lists versuchen (bei denen der Herr Chefred. gerne mitmachen darf).

Meine Haltung zu Spoilers: Für mich existieren keine Spoiler mehr, sobald eine TV-Episode in den USA regulär ausgetrahlt wurde. Filme sind problematischer, aber ein paar Wochen nach dem Deutschlandstart sind auch die spätestens fair game. Nun weiß ich natürlich, dass viele Leute trotzdem hysterisch auf das Hervorheben ihrer Ignoranz reagieren und es als ihr gutes Recht betrachten, dass ihr Unwissen von Anderen beschützt werden muss. Komplexer wird es noch dadurch, dass unser allseits geliebter Chefred. ebenfalls meistens Monate hinterherhinkt. Für den Anfang muss ein Spoiler-, bzw. No-Spoiler-Tag ausreichen. Vielleicht können wir später so ein OnMouseOver-Thingy wie in der imdb implementieren. Jedenfalls: Consider yourself warned!

Was ich NICHT vorhabe, oder zumindest versuchen werde, minimal zu halten, ist das generieren von 0-Content, also kaum kommentierte Links/Videos, bzw. das Wiederkäuen des Contents anderer. Wer selbstreferenziellen Nihilismus will, der muss auf unsere Youtube-Show warten! ;)

Ich gelobe also hiermit, vor der Veröffentlichung jedes Beitrags, ihn durch meinen internen Schöpfungshöhen-Detektor laufen zu lassen.

…Dieser hier kam gerade so durch.

Nun denn: Less preachy, more writey!

Kategorie: Blog | Kommentar schreiben

Nine Inch Nails – CLOSER (Romanek 1994)

29.09.2008 | 04:38 | Autor: Jannis Walz

YouTube Preview Image

Mark Romanek inszeniert die Nine Inch Nails in einem Video für die Ewigkeit. Strange und großartigst.

Kyler Cooper, Gott des aktuellen Filmvorspanns, benutzte ebenfalls “Closer” im “Precursor”-Remix für sein ebenso famoses Intro zu Se7en, und feierte damit seinen Durchbruch.

Director: Mark Romanek (1994)

Kategorie: Musikvideo | Kommentar schreiben

SEO Powered by Platinum SEO from Techblissonline