“Guys, I know Kung-Fu.”

02.08.2009 | 03:13 | Autor: Captain Awesome

madmen_icon_smallOK, war wohl nix mit umfangreicher Comic-Con-Coverage und alles, was ich jetzt noch zu sagen hätte, wären eine-Woche-alte News. Wer sich die verschiedenen Panels und Interviews ankucken, aber sich nicht bei YT abmühen will, hat bei MovieWeb ein recht umfangreiches Archiv. Ein Dingens wollte ich aber noch posten: Ebenfalls eine Show, die der Herr Chefred. nicht guckt, obwohl sie perfekt in seine “Zum Nebenbeikucken/nicht zu anspruchsvoll”-Anspruchshaltung passen würde.

(ganz davon zu schweigen, dass ein gewisser Charakter die Inspiration zu meinem Pseudo war!)

Hier das Introvideo vom Chuck-Panel:

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Subway sandwiches (wobei wir die in Season 3 zu hassen lernen werden)!
Sepinwall-Shoutout!
Beobachtung: Josh Schwartz = Seth Cohen

Und darauf folgte dann natürlich Jeffster!, die mit ihren legendären Auftritten in “Chuck” jetzt schon in die Annalen der Popkulturgeschichte eingegangen sind:

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Hier nochmal die epochale Mr. Roboto-Performance aus dem Season 2 Finale:

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…as the REAL Captain Awesome would say:

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Good news, everyone!

02.08.2009 | 00:20 | Autor: Captain Awesome

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“Good news, everyone! Those asinine morons who canceled wanted to replace us were themselves fired for incompetence.
…and not just fired, but beaten up, too. And pretty badly.
…in fact, most of them died from their injuries.
…and then they were ground up into a fine pink powder.”

Das war ja jetzt mal wieder ein Haufen Aufregung um nichts, wie wir das als professionelle Branchenbeobachter schon vorhergesagt haben!

Wenigstens kann ich jetzt in Ruhe “Into The Wild Green Yonder” gucken, ohne die Gewissheit, dass es das gewesen ist. Andererseits, wenn ich so die Reviews dazu überfliege, werd ich mirs vielleicht wünschen danach. Die DVD-Movies sind wirklich von Teil zu Teil miserabler geworden.

Apropos Futurama: Habe vor kurzem mal “Mean Girls” revisited und außer den offensichtlichen Beobachtungen aus heutiger Perspektive, nämlich dass praktisch jeder in dem Film AUSSER LiLo (die 2004 das absolute It-Girl war) danach eine interessante und facettenreiche Karriere gemacht hat: Tina Fey, Amy Poehler, Amanda Seyfried, Rachel McAdams und Lizzy Caplan (von welcher ich mich nichtmal noch entsinnte, dass sie überhaupt mitgespielt hat), ist mir noch was anderes aufgefallen, nämlich: Warum läuft da die Futurama-Titelmelodie in der Cafeteria-Szene? Klar, Tina Fey ist ein pop culture/scifi-geek, aber “Mean Girls” war ja nun nicht unbedingt auf die Zielgruppe zurechtgeschnitten:

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(Stelle kommt bei 9:10, und ich habs satt, dass alle Cips von YT, die ich posten will, Embedding deaktiviert haben. Dann wirds halt trotzdem gepostet. Fuck that shit!)

…und als Vergleich nochmal das Original (Auch hier hat FOX einen Kahlschlag bei YT durchgeführt. Gut gemacht! Ich hoffe sehr, ihr werdet irgendwann zu Torgo’s Executive Powder verarbeitet, dann würdet ihr wenigstens einmal in eurem Leben positiv auf die Welt einwirken!):

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Klingen fast gleich, nicht? Mit dem Unterschied, dass der in “Mean Girls” benutzte Track 22 Jahre älter ist:

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…was aber auch nicht ganz stimmt, denn die tatsächlich benutzte Version ist ein Remix von Fatboy Slim (von 1997, also ebenfalls 2 Jahre vor Futurama):

http://www.dailymotion.com/videox5tpiw

You’re watching Futurama, the show that does not advocate the cool crime of robbery.

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I also madmend myself

29.07.2009 | 01:10 | Autor: Jannis Walz

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So, hab ich mir auch mal sonen Reklamefatzke auf mich gestylt, obwohl ich das gar nicht gucke. Zu anspruchsvoll um als Nebenbeidings verbraten zu werden. Würde man nur Kopfweh von bekommen. Deshalb in gesteigerter Arbeitsphase dann doch nur gemütliches Comedy im augelichen zwanzig Minuten Packet. Ob die Gefolgschaft, wie ich deine Mutter traf oder dreissig Felsen, alles prima.

So, beim Bild hab ich dann mal versucht so ehrlich wie möglich zu sein. Mit dieser Seltsamfrisur wohl noch am ehesten die Geheimratsecken getroffen. Kaffe in der Hand permanent kommt auch hin. Und die graue Wand versinnbildlicht perfekt die Ästhetik der WG in der Plattenbau-Bronx.

Ausserdem lasen sie, werter Leser, den Beitrag mit dem höchsten Bild. Wenn das nix ist, dann weiss ichs auch.

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Oṃ bhūr bhuvaḥ svaḥ

29.07.2009 | 01:08 | Autor: Captain Awesome

madmen_icon_smallNa, zumindest versorgt einen die Comic-Con mit genug Material zum Nachreichen. Denke, ich werde die nächsten Tage vielleicht mal noch ein paar Best-ofs von den diversen Panels zusammenstellen.

Bear McCreary und das BSG Orchestra waren natürlich auch da und haben die Bude gerockt… Davon gibts aber (noch?) keine Footage, daher hier Clips vom Konzert vom 13. Juni (feat. Katee Sackhoff!):

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Die restlichen Clips gibts hier.

Außerdem ist seit heute der Season 4 Soundtrack raus: “Daybreak” hat eine eigene CD… wow! Wird aber wohl noch nicht der letzte gewesen sein: Gibt ja noch “The Plan” und auch den, äh, Plan, eine CD mit unreleased material rauszubringen…

SO SAY WE ALL!

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“Let’s pretend we know what 1963 looks like”

28.07.2009 | 21:05 | Autor: Captain Awesome

madmen_icon_smallSo, heute darf ich drei Artikel nachholen und einen aktuellen schreiben – na dann p(r)ost!

Ganz davon abgesehn, dass meine linke Mittelfingerkuppe nach einem Bierzapfanlagenvorfall (hoffentlich nicht permanent) taub ist… 9-Finger-System FTW!

Da der Herr Chefred. generell immer die Shows guckt, über die ich was negatives zu sagen habe (jetzt: “Entourage”, was zugegebenermaßen die perfekte Sommerserie ist), wird er wohl nicht rechtzeitig zum Beginn von “Mad Men” Season 3 bereit sein, in die Swinging Sixties abzutauchen. Aber vielleicht kann man ihn ja trotzdem dazu überreden, sich auf der AMC-Viral-Site einen (ja, wie nennt man eigentlich dieses stylized-60s-artwork-Gedöhns? Kann man mir da mal helfen?) groovy Avatar zu basteln und sein 2001-HAL-RipoffHomage-Auge mal für ein paar Tage in die wohlverdienten Sommerferien zu schicken.

Hier ist meiner…. oder wahlweise von Asthon Kutcher in “That 60s Show”, coming soon on FOX!

Disclaimer: Bin Nichtraucher. Das ist eine "herbal cigarette", Reefer Madness!

This post is approved by birdshooting Betty Draper.

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We are going down!

25.07.2009 | 00:14 | Autor: Jannis Walz

Na sowas, schon wieder was Neues hier, das ist ja besser als Peter Zwegat und Frauentausch zusammen! It´s Ad-Hoc-Friday-Time! Tusch!

Eine Warnung gibts zuvor, der Artikel hat starke Spoileritis, wer sich als Breaking Bad nicht versauen will, sollte sich beim Lesen die Augen zuhalten.

Gutgut, Captain Awesome frug mich also welchen Absturz ich besser fand. Den Verlorenen oder den schlecht Gebrochenen.

Halt! Ermahnung an mich selbst, nicht zu viel Querdenklyrik sonst gibts wieder Beschwerden, ich würde sinnloses Zeug schreiben, stimmt nämlich gar nicht, man muss einfach nur beim Lesen denken, das ist hier so ein bissel der Anspruch…ich schweife ab. Es geht also um “Lost” und “Breaking Bad”.

Den eindeutig stimmigeren “Whoop-Whoop-Pull-Up!”-Fail gibts bei “Lost” zu sehen. Da plumpst der Oceanic Flight auf die Bacardi-Insel und verstreut die Protagonisten am Strand . Die Entwicklung der Tom-Hanks-Gedächntiskolonie kann man dann schon eher als “gewollt” betrachten. Da gehts hin und her und vor und zurück auf der Insel, mittlerweile sogar in den Zeitebenen. Lost ist wie ne Achterbahn, da gehts mal hoch und runter, aussteigen möchte man aber trotzdem nicht. Und so richtig durchwachsen wars Ende der ersten Staffel und in der zweiten Staffel. Damals bestand der Geschichtenerzähl-Masterplan solange gegen die Wand zu laufen bis man die Tür nebenan bemerkt. Und seitdem wurds auch sichtlich besser.

Ist schwer, das so direkt mit “Breaking Bad” zu vergleichen, da hier der Absturz zwar subtil über Staffel Zwei angekündigt wird, dann aber trotzdem schwach vom Himmel fällt. Klar, der Next-Generation-Q ist da maßgebend tatbeteiligt, da seine Tochter die Pulp-Fiction-Uma zur Vollendung gebracht hat, aber das kam mir dann doch irgendwie zu zackig mit der Boing, die in der Nachbarschaft parkt.

Andererseits war es irgendwie doch ein starkes Seasonfinale,  ich war halt von Captain Awesome extrem auf Erwartungshaltung gepolt. Er hatte mir da sinnbildlich fünf pinkfarbene Elefanten angedeutet, die durch die Manege hüpfen. Und dann wars halt doch nur ein Elefant mit Glitzer drauf. Ich denke, wenn das in Staffel Drei stark weitergeführt wird, woran ich eigentlich keine Zweifel habe, kommt Breaking Bad in meine Gutfind-Hall-of-Fame, damit hier kein falscher Eindruck entsteht…

“Breaking Bad”: Große Story, großartige Schauspieler. Auch so insgesamt etwas besser wie “Lost” trotz gewollterem Absturz. Damit schließe ich die Fragestunde und sage bis nächste Woche, wenn ich dem Awesome so ne richtig bescheuerte Frage stelle, damit dem sein Kopf beim überlegen kaputt gehen tut.

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“I think I crashed your plane, Brotha!”

24.07.2009 | 13:03 | Autor: Captain Awesome

awesome

Herzlich willkommen zu unserem neuen Blogging-Experiment! Pushing the envelope of stuff since 2008…

Statt #followfriday gibts bei uns ab jetzt TGIAHFAIDGAF: Thank God It’s Ad Hoc Friday… Actually, I Don’t Give A Fuck! Kurz: Ad hoc Friday (Title approved for ALL AUDIENCES).

In dieser unserer neuen Reihe, einem Produkt unserer Forschungsergebnisse auf dem Gebiet des täglichen Füllmaterials zur Prävention und Bekämpfung von Hannah-Montana-Phobie, stellen wir uns, jede Woche abwechselnd, eine Frage, die der andere im Laufe des Tages beantworten muss.

OK, ich fang an! Das hier war mal gedacht als ein Review zum Season 2 Finale von “Breaking Bad”, aber da man für ein gescheit strukturiertes Review nicht einfach stream-of-consciousness-mäßig drauflosschreiben kann, ist es natürlich nie fertiggeworden. Von daher wird es jetzt einfach mal schnell umfunktioniert!

Der Herr Chefred. teilte mir vor langer Zeit mal mit, dass das absolut geniale und von Anfang an geplante und foregeshadowte Finale mit dem Airliner-Crash “zu gewollt” gewesen sei. Da war ich baff, fast genauso baff wie beim Gucken desselbigen.

Von daher lautet meine Frage: “Welches ist Ihrer Meinung nach der “gewolltere” Airliner-Crash in Folge eines Butterfly-Effects in einer TV-Serie und warum?”

Der:

…oder der:

Bin gespannt auf ihr Essay, Herr Chefred.!

Achja, #followfriday… da nenn ich doch themenbezogen mal Krysten Ritter (@exvivian), die einen Emmy für Best own vomit choking death by a guest actress in a drama series verdient hätte, wenns die Kategorie gäbe. Mädel hat nur 417 Follower, da is noch Luft nach oben!

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From the network that brought you LOST…

23.07.2009 | 15:49 | Autor: Captain Awesome

awesomeABC braucht verzweifelt einen Nachfolger für “Lost”, welches bald von den Bildschirmen verschwinden wird. Mit “FlashForward” (neuerdings als ein Wort) setzen sie hier scifitechnisch auf eine Karte, denn das “V”-Remake soll wie auch NBC’s “Day One” eine limitierte Miniseries werden (eine Reaktion auf die vielen gecancelten Scifi-Shows der letzten Jahre?). “FlashForward” dagegen - und auch hier hat man wohl dazugelernt – soll von Anfang an auf vier Jahre ausgelegt sein (vorausgesetzt die Quoten stimmen).

Pünktlich zur ComiCon gibts dann jetzt auch einen Extended Promo Trailer, der durchaus den Eindruck erwecken könnte, als sei er automatisch erstellt worden:

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O Hai thar, Sulu/Harold! Ansonsten: meh! Ich meine, klar, ich werds kucken, aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass thought provoking Scifi auf Network-TV mit “Lost” aussterben und zu den Cable Channels wandern wird. Bin mir dagegen sicher, dass das “The Prisoner”-Remake auf AMC der Hammer wird, wie ihre anderen zwei Erfolgsshows. David S. Goyer hat außerdem ja schon mit Jumper bewiesen, dass er nicht das Genre-Wunderkind zu sein scheint, für das ihn alle halten. Werde aber durchaus im Laufe des Rest-Sommers mir den Roman von Robert J. Sawyer noch zu Gemüte führen, auf dem das ganze very, very loosely basiert.

Keine Ahnung, warum man z.B. geändert hat, dass der Flash Forward durch den LHC am CERN verursacht wurde (das Buch, geschrieben 1999, spielt 2009), das hätte doch genau in die momentane wissenschaftsfeindliche Black-Hole-Paranoia-Bresche geschlagen. Auch seltsam die Entscheidung, den Flash Forward nur ein Jahr (statt 21) in die Zukunft zu verlegen. Was passiert, nachdem die Show mit ihrem season finale den Zeitpunkt eingeholt hat?

Kategorie: Literatur, TV, Trailer | Ein Kommentar

“Hey Donkey! You eat apples, right? I produce Entourage.”

17.07.2009 | 15:22 | Autor: Captain Awesome

awesome

Da hat man bei SNL wirklich ne tolle Chance zu einem Follow-up-Skit von “Mark Wahlberg talks to Animals” verpasst, nach der Konversation mit der Plastikpflanze in “The Happening”. Andererseits sind die Dialoge in dem Film eigentlich kaum noch satirisch steigerbar.

Wer den Skit noch nicht kennt:


(-> Hilfe! Ich kann nichts sehn!)

Ich bin mir nicht so sicher, ob man sich bei Entourage eigentlich noch daran erinnert, dass die Show urprünglicherweise “loosely” auf Mark Wahlbergs Aufstieg zum Filmstar basierte. Mal schaun: Kommt als Nobody groß raus in nem James Cameron Film (Titanic?), floppt mit nem Mainstream-Movie unter einem Indie-Regisseur (The Beach?), landet in ner Abwärtsspirale, bis er in einem Scorsese-Epos (The Aviator?) ein Comeback schafft. Remiiiind you of anyone? OK, Wahlberg hatte auch ne prämierte Rolle in nem Scorsese-Film, aber weit später in seiner Karriere und auch nur als supporting.

So enttäuscht ich war, als die Show im letzten Season Finale mal wieder die Möglichkeit verspielt hatte, richtige Konsequenzen aufzuzeigen, anstatt immer am Schluss den Deus Ex Machina aus dem Hut zu zaubern, hat es doch bis zur Season 6 Premiere gedauert, dass mir plötzlich klar wurde: “Wow, I’m SO over this!” Entourage war selbst zu seinen besten Zeiten nur mildly amusing+hot chicks+L.A. lifestyle porn, aber momentan läuft die Veranstaltung dermaßen auf Autopilot, dass ich wirklich schon Dialoge und Plotpoints im Voraus erraten kann. Ausschließlich die Aussicht, Autumn “Taylor Townsend” Reeser mal wieder auf der Mattscheibe zu sehn, motiviert mich, weiterzuschaun. Schade, weil die Schlussszene der Episode (Vince im leeren Haus) ein perfekter Endpunkt für die ganze Serie hätte sein können.

Und da ich natürlich nicht der erste bin, der gemerkt hat, dass Entourage einem nur die Illusion eines Plots vermittelt und eigentlich seit 2004 dasselbe Spiel treibt:

 

 

Oh, und meinte ich letztens noch, die würden aktuelle Ereignisse einbeziehen? Ha! Stattdessen gabs gleich ZWEI Anachronismen in Form von der “Tonight Show with Jay Leno” und “My Name is Earl is now a member of the Miller/Gold Family”. Awkward!

 

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Afraid of Montana, Hannah

12.07.2009 | 21:04 | Autor: Jannis Walz

Mit dem Blogschreiben ist das so eine Sache. Wenn man irgendwas findet, was totally groovy blogenswert ist muss man dieses eigentlich sofort niedertastieren, sonst erscheint allzu schnell die hässliche Fratze des Schreibichmorgen. Zumindest mir geht das so. Ein Fluch ist das. Man bräuchte in diesem Fall einen, der einem die Finger lang zieht, wenn man nichts schreibt. Sieht doch auch doof aus, da hat man nen Blog und schreibt nix. Total peinlich.

Um die Artikel auf der Startseite hier immer schön schimmelfrei zu halten hat sich das Chaosmatisch Blog Advisory Board (CBAB, klingt fast wie Kebap) was schenials einfallen lassen. Die Einführung des Montana-Count! Die Werke dieser symphatischen jungen Künstlerin aus einer kleinen Inependentschmiede sollen hier Ansporn für den selbstgesetzten Anspruch von einem Artikel pro Tag sein. Der Strafenkatalog Motivationskatalog sieht bei fünf Strafpunkten Motivationspunkten den Genuß einer Folge der lustigen Sängerin vor. Bei 15 schreibextensiven Tagen darf dann auch die Langversion bestaunt werden, was der Leserschaft den Mehrwert eines chaosmatischen Reviews darüber einbringt. Wenn das nix ist!

Ich habe das Gefühl, dass es hier bald regelmäßigen Content gibt.

Kategorie: Blog, Celebrities, Trash | Kommentar schreiben

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